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1775: Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg

1775: Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg ist ein Konfliktsimulation. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 2013 bei Academy Games, Inc., ASYNCRON games.

1775: Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg ist ein kartengesteuertes Brettspiel, das den historischen Konflikt zwischen den amerikanischen Kolonien und der britischen Krone nachbildet. Zwei bis vier Spielerinnen und Spieler übernehmen dabei die verschiedenen Parteien des Krieges. Als Konfliktsimulation ist das Spiel bewusst so gestaltet, dass es auch Personen zugänglich ist, die bislang keine Erfahrung mit diesem Genre gesammelt haben. Es eignet sich also für alle, die sich für die amerikanische Geschichte interessieren und einen ersten Einstieg in strategische Kriegsspiele suchen, ohne sich sofort mit sehr komplexen Regelwerken auseinandersetzen zu müssen.

Teil der Birth-of-America-Reihe

Das Spiel erschien im Original unter dem Titel 1775: Rebellion und stammt von den US-amerikanischen Spieleautoren Beau Beckett und Jeph Stahl. Bei Academy Games veröffentlicht, bildet es den zweiten Teil der Birth-of-America-Reihe und folgt damit auf 1812: Der zweite amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Noch im selben Jahr, 2013, brachte der Schwerkraft-Verlag eine deutsche Fassung heraus, sodass die Inhalte des Spiels auch ohne Englischkenntnisse zugänglich sind. Die Verbindung zum Vorgängertitel zeigt sich in der gemeinsamen Spielmechanik der Reihe, die verschiedene Phasen der amerikanischen Geschichte auf ähnliche Weise aufbereitet. Auch der ursprüngliche englische Titel und die Verlagsgeschichte verdeutlichen, wie eng die beiden Spiele der Reihe miteinander verbunden sind.

Wie eine Partie abläuft

Als kartengesteuertes Spiel setzt 1775 auf Karten, die den Ablauf und die verfügbaren Aktionen der jeweiligen Runde bestimmen. Die Spielerinnen und Spieler steuern damit sowohl militärische als auch politische Entwicklungen des Konflikts. Dabei sind mehrere Elemente von Bedeutung:

Durch diese Struktur bleibt der Ablauf einer Partie nachvollziehbar, auch wenn im Hintergrund ein komplexes historisches Geschehen abgebildet wird.

Für welche Runde sich das Spiel eignet

Mit einer Spieldauer von etwa 60 bis 120 Minuten passt 1775 gut in einen Spielabend, an dem noch Zeit für Erklärungen und ein ruhiges Herangehen bleibt. Das Spiel wendet sich ausdrücklich an Einsteiger in die Konfliktsimulationen und verlangt daher keine Vorerfahrung mit diesem Genre. Wer bereit ist, sich auf ein historisches Thema und ein kartengesteuertes System einzulassen, findet hier einen zugänglichen Ausgangspunkt, der als Basis für spätere, komplexere Kriegsspiele dienen kann.

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Häufige Fragen zu 1775: Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg

Für wie viele Spieler ist 1775: Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.

Von welchem Verlag stammt 1775: Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg?

Academy Games, Inc., ASYNCRON games, erschienen 2013.

Wie lange dauert eine Partie 1775?

Eine Partie dauert etwa 60 bis 120 Minuten.

Braucht man Erfahrung mit Kriegsspielen, um 1775 zu spielen?

Nein, das Spiel richtet sich ausdrücklich an Einsteiger in die Konfliktsimulationen.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.