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Black Stories
Black Stories ist ein Kartenspiel von Holger Bösch. Die Schachtel nennt ab 2 Spielern · ab 12 Jahren. Erschienen ist der Titel 2004 bei Moses. Verlag.
- ab 2 Spielern Spieler
- k. A. Dauer
- ab 12 Jahren Alter
- 2004 Jahr
Black Stories ist eine Kartenspiel-Serie von Holger Bösch aus dem Jahr 2004 und richtet sich an Runden ab 2 Spielern, die knifflige, düstere Rätselgeschichten mögen. Die Mitspielenden hören eine kurze Ausgangslage und versuchen, die verborgenen Umstände zu erschließen. Der Kern besteht darin, durch gezielte Ja-Nein-Fragen eine zunächst rätselhafte Situation verständlich zu machen.
Worum es geht
Black Stories, häufig auch in der Eigenschreibweise black stories, versammelt kurze Geschichten mit morbidem Einschlag. Jede Geschichte beschreibt nur einen Ausschnitt einer Situation. Die entscheidenden Hintergründe bleiben zunächst verborgen und müssen von der Runde erfragt werden. Der Titel gehört zu den Kartenspielen, funktioniert aber weniger über Ausspielen und Sammeln von Karten als über Sprache, Vermutungen und gemeinsames Kombinieren. Veröffentlicht wurde Black Stories im Moses. Verlag. Der besondere Reiz liegt darin, dass eine knapp formulierte Ausgangslage oft in eine unerwartete Erklärung mündet. Wer gerne um die Ecke denkt, findet hier das passende Format.
Wie eine Runde grob abläuft
In einer Runde übernimmt eine Person die Rolle der Spielleitung und kennt die Lösung der Geschichte. Die übrigen Mitspielenden stellen Fragen, die nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden dürfen. Dadurch entsteht ein suchendes Gespräch, bei dem jede Antwort den Lösungsraum einengt oder eine falsche Spur sichtbar macht. Black Stories entspricht der Idee von Lateral-Rätseln, die auch als Laterale oder Ja-Nein-Rätsel bekannt sind. Eine typische Runde lebt von:
- genauen Fragen statt bloßem Raten
- gemeinsamem Sammeln von Hinweisen
- ungewöhnlichen Gedankensprüngen und überraschenden Zusammenhängen
Für welche Runde es passt
Black Stories passt für Gruppen, die miteinander reden, zuhören und Hypothesen entwickeln möchten. Da die Angabe ab 2 Spielern lautet, funktioniert der Titel bereits in sehr kleiner Besetzung, gewinnt aber durch unterschiedliche Denkansätze am Tisch. Das Spiel verlangt keine komplizierte Materialverwaltung, sondern sprachliche Genauigkeit und die Bereitschaft, scheinbar naheliegende Erklärungen wieder zu verwerfen. Wegen der morbiden Geschichten ist eine Runde passend, die düstere Pointen und makabre Ausgangslagen als Rätselstoff akzeptiert. Wer lieber ein rein strategisches Kartenspiel sucht, findet hier einen anderen Schwerpunkt: Denken, Fragen und gemeinsames Entdecken.
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Häufige Fragen zu Black Stories
Für wie viele Spieler ist Black Stories gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen ab 2 Spielern.
Ab welchem Alter ist Black Stories freigegeben?
Die Altersempfehlung lautet ab 12 Jahren.
Von welchem Verlag stammt Black Stories?
Moses. Verlag, erschienen 2004.
Wie werden Black Stories gelöst?
Eine Person kennt die Lösung und beantwortet Fragen der anderen nur mit „Ja“ oder „Nein“. Die Gruppe tastet sich dadurch an die verborgenen Umstände heran, bis die rätselhafte Situation verständlich wird.
Ist Black Stories ein klassisches Kartenspiel?
Black Stories nutzt Karten, steht spielerisch aber näher an Rätselgesprächen als an klassischen Ausspielmechanismen. Die Karten liefern die Geschichten, während die eigentliche Spannung durch Fragen, Schlussfolgern und gemeinsames Kombinieren entsteht.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.