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Burg Appenzell
Burg Appenzell ist ein Kinderspiel von Jens-Peter Schliemann, Bernhard Weber. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler · ab 6 Jahren. Erschienen ist der Titel 2007. Ausgezeichnet wurde Burg Appenzell unter anderem als As d'Or Jeu de l'Année Enfant 2009.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- ab 6 Jahren Alter
- 2007 Jahr
Auszeichnungen
- As d'Or Jeu de l'Année Enfant 2009
- Golden Geek Award for Best Children's Board Game 2008
- Årets Spill 2008
- Deutscher Kinderspielepreis 2007
Burg Appenzell ist ein Kinder- und Brettspiel von Jens-Peter Schliemann und Bernhard Weber, erschienen 2007, und richtet sich an 2 bis 4 Spieler ab 6 Jahren. Die Mitspielenden bewegen Mäuse über einen variablen, dreidimensionalen Spielplan und versuchen, unterschiedliche Käsesorten einzusammeln. Der Titel passt zu Familienrunden, die räumliches Entdecken, Merkfähigkeit und kindgerechte Spannung am Spieltisch mögen.
Worum es bei Burg Appenzell geht
Bei Burg Appenzell übernehmen die Spielenden Mäuse-Figuren, die sich in einer Burg auf die Suche nach Käse machen. Besonders prägend ist der Spielplan, der nicht flach und unveränderlich bleibt, sondern variabel und dreidimensional beschrieben wird. Dadurch entsteht ein stärkerer Entdeckungscharakter als bei einem einfachen Laufspiel. Die Aufgabe, mehrere unterschiedliche Käsesorten einzusammeln, gibt der Runde ein klares Ziel. Gleichzeitig spricht das Materialgefühl eine jüngere Spielrunde an, weil Bewegungen auf der Burg unmittelbar sichtbar werden und die Mäuse als Figuren einen leicht verständlichen Zugang schaffen.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Runde Burg Appenzell entwickelt sich über das Bewegen der Mäuse und das Suchen nach den richtigen Käsesorten. Da der Spielplan variabel ist, müssen die Mitspielenden aufmerksam verfolgen, wo sich Möglichkeiten ergeben und wie sich Wege verändern können. Das Spiel verlangt keine abstrakte Schwere, aber ein gutes Auge für die räumliche Situation. Wichtig sind dabei:
- Orientierung auf einem dreidimensionalen Spielplan
- Merkfähigkeit beim Suchen nach unterschiedlichen Käsesorten
- vorausschauendes Bewegen der eigenen Mäuse-Figuren
So verbindet der Titel kindgerechte Anschaulichkeit mit kleinen taktischen Entscheidungen.
Für welche Runde der Titel passt
Burg Appenzell eignet sich für Familien und Kindergruppen, die ein Brettspiel mit sichtbarem Aufbau und verständlichem Ziel suchen. Die Angabe ab 6 Jahren macht deutlich, dass der Zugang niedrig genug für jüngere Mitspielende ist, zugleich aber Aufmerksamkeit und Orientierung gefragt bleiben. In einer Runde mit 2 bis 4 Spielern bleibt der Überblick gut erhalten, was für ein Kinderspiel mit räumlichem Plan wichtig ist. Wer Freude daran hat, Figuren zu bewegen, Verstecktes zu entdecken und sich Wege zu merken, findet hier die passenden Anforderungen.
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Häufige Fragen zu Burg Appenzell
Für wie viele Spieler ist Burg Appenzell gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Ab welchem Alter ist Burg Appenzell freigegeben?
Die Altersempfehlung lautet ab 6 Jahren.
Welche Auszeichnungen hat Burg Appenzell bekommen?
As d'Or Jeu de l'Année Enfant 2009, Golden Geek Award for Best Children's Board Game 2008, Årets Spill 2008, Deutscher Kinderspielepreis 2007.
Was macht Burg Appenzell besonders?
Besonders ist der variable und dreidimensionale Spielplan, auf dem Mäuse-Figuren nach unterschiedlichen Käsesorten suchen. Dadurch wirkt die Partie räumlicher und entdeckender als ein einfaches Spiel mit festem, flachem Plan.
Welche Fähigkeiten verlangt Burg Appenzell?
Burg Appenzell verlangt vor allem Orientierung, Merkfähigkeit und etwas Vorausplanung. Kinder müssen verfolgen, wo Käsesorten erreichbar sind, wie sich Wege ergeben und wie die eigenen Mäuse sinnvoll bewegt werden können.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.