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Chaos in der alten Welt
Chaos in der alten Welt ist ein Fantasy-Brettspiel von Eric M. Lang. Herausgeber ist Fantasy Flight Games.
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Chaos in der alten Welt ist ein Fantasy-Brettspiel, in dem die Spieler die Rolle von Chaosgöttern übernehmen und um die Vorherrschaft in einer untergehenden Welt ringen. Der Titel richtet sich an Runden, die direkte Konkurrenz, unterschiedliche Rollen und harte Auseinandersetzungen auf einem Spielplan mögen. Im Mittelpunkt steht der Kampf um Regionen, Einfluss und das Verdrängen der Mitspielenden. Wer eine friedliche Aufbaupartie sucht, findet hier nicht den Kern des Spiels.
Machtkampf in einer düsteren Spielwelt
Das Spiel von Eric M. Lang ist im Warhammer-Fantasy-Universum verankert und nutzt diese Herkunft für eine deutliche Grundstimmung. Die Spieler verkörpern jeweils eine Chaosgottheit, die eigene Stärken besitzt und eigene Ziele verfolgt. Dadurch entsteht keine neutrale Gebietskontrolle, sondern ein asymmetrischer Machtkampf. Jede Seite muss prüfen, wo sie Einfluss ausbaut, wo sie Gegner verdrängt und wie die besonderen Fähigkeiten am besten eingesetzt werden. Das Thema trägt die Mechanik sichtbar: Die Welt ist kein friedlicher Schauplatz, sondern ein umkämpftes Feld konkurrierender Mächte.
Wie der Ablauf grob zu verstehen ist
Eine Runde dreht sich um Regionen des Spielfelds, die unter Kontrolle gebracht oder den anderen streitig gemacht werden. Die Mitspielenden versuchen, ihre jeweilige Gottheit passend zu führen und dabei deren besondere Stärken auszunutzen. Weil jede Rolle andere Schwerpunkte setzt, genügt es nicht, nur allgemein möglichst viel Raum zu beanspruchen. Entscheidend sind vor allem diese Fragen:
- Welche Region lohnt sich für die eigene Gottheit besonders?
- Wo muss ein Gegner rechtzeitig verdrängt werden?
- Wie lassen sich die eigenen Ziele mit den verfügbaren Stärken verbinden?
Für welche Runde der Titel geeignet ist
Chaos in der alten Welt passt zu Gruppen, die Konflikt am Tisch ausdrücklich wollen. Die Mitspielenden sollten Freude daran haben, sich gegenseitig unter Druck zu setzen, Pläne zu durchkreuzen und die Besonderheiten der einzelnen Gottheiten auszureizen. Da die Ziele nicht für alle identisch sind, verlangt das Spiel Aufmerksamkeit für die eigene Rolle und für die Lage der anderen. Wer ungern angegriffen wird oder lieber nebeneinander optimiert, wird mit dem Grundcharakter weniger glücklich. Stark ist der Titel dort, wo die Runde eine düstere Fantasy-Atmosphäre und asymmetrische Konkurrenz als eigentlichen Reiz versteht.
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Häufige Fragen zu Chaos in der alten Welt
Von welchem Verlag stammt Chaos in der alten Welt?
Fantasy Flight Games.
Wer hat Chaos in der alten Welt entwickelt?
Eric M. Lang.
Worum geht es bei Chaos in der alten Welt?
Es geht um einen Machtkampf zwischen Chaosgöttern in einer untergehenden Fantasy-Welt. Die Spieler versuchen, Regionen des Spielfelds zu beherrschen, Gegner daraus zu verdrängen und die besonderen Ziele ihrer jeweiligen Gottheit zu erfüllen.
Was macht die Rollen im Spiel besonders?
Jede Gottheit bringt eigene Stärken und eigene Ziele mit. Dadurch spielen sich die Seiten nicht einfach gleich, sondern verlangen unterschiedliche Schwerpunkte, andere Prioritäten und ein gutes Gespür dafür, wann Einfluss aufgebaut oder Druck ausgeübt wird.
Für welche Spielgruppe passt der Titel?
Der Titel passt zu Gruppen, die direkte Auseinandersetzung mögen und kein Problem damit haben, einander aktiv zu behindern. Gefragt sind Aufmerksamkeit, Konfliktbereitschaft und Lust an einer dunklen Fantasy-Stimmung mit klar konkurrierenden Mächten.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.