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Citizen X
Citizen X ist ein Rollenspiel von Rainer M. Engel. Herausgeber ist endime.
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Citizen X ist ein Gesellschafts- und Rollenspiel, das auf dem bekannten Prinzip von Mafia aufbaut und es um weitere Mechaniken erweitert. Gedacht ist der Titel für Runden, die Diskussion, Rollen, Verdacht und moderierte Atmosphäre mögen. Eine Besonderheit ist, dass kein Spieler vor dem Spielende ausscheidet. Dadurch bleiben alle bis zum Schluss beteiligt, auch wenn sich die Lage im Spiel verändert.
Worum es im Spiel geht
Citizen X stammt von Rainer M. Engel und arbeitet mit Illustrationen von Stephan Stölting. Als Grundlage dient das Spielprinzip von Mafia, bei dem soziale Einschätzung, Rollenverhalten und das Deuten anderer Personen wichtig sind. Citizen X erweitert diese Vorlage um eigene Mechaniken und Merkmale aus der Spieltheorie. Dadurch geht es nicht nur um laute Behauptungen oder spontane Verdächtigungen, sondern auch um strategisches Verhalten innerhalb einer Gruppe. Der Titel spricht Spielrunden an, die gern miteinander reden, beobachten, argumentieren und dabei eine von Rollen geprägte Spielsituation akzeptieren. Das Spiel lebt weniger von Materialfülle als von Kommunikation und Gruppendynamik.
Wie eine Runde grob abläuft
Der Ablauf wird durch eine Moderation getragen. Diese erklärt das Spiel, führt durch die Situation und sorgt zugleich für Atmosphäre. Die Mitspielenden handeln innerhalb ihrer Rollen, reagieren auf Aussagen anderer und versuchen, aus Verhalten, Argumenten und Entscheidungen Schlüsse zu ziehen. Im Unterschied zu ähnlichen Titeln dieses Genres bleibt die gesamte Runde bis zum Ende im Spiel. Prägend sind dabei diese Elemente:
- Eine Moderation strukturiert und begleitet den Ablauf.
- Die Spieler bleiben bis zum Spielende beteiligt.
- Diskussion und Einschätzung anderer Personen sind zentral.
So entsteht ein Spiel, das stark von Aufmerksamkeit und sozialem Gespür abhängt.
Für welche Runde Citizen X passt
Citizen X passt besonders zu Gruppen, die Rollenspielanteile mögen, ohne dafür eine lange Kampagne zu benötigen. Wer gern beobachtet, wie sich Aussagen verändern, wie Mitspielende argumentieren und wie Verdacht entsteht, findet hier den passenden Kern. Zugleich verlangt der Titel eine gewisse Bereitschaft, sich auf Moderation und Atmosphäre einzulassen. Da niemand vorzeitig ausscheidet, bleibt die Runde zusammen, was für gesellige Abende wichtig sein kann. Gefordert sind Aufmerksamkeit, kontrolliertes Auftreten und die Fähigkeit, Informationen nicht vorschnell zu bewerten. Stille Teilnehmende können ebenso wichtig sein wie redegewandte Personen.
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Häufige Fragen zu Citizen X
Von welchem Verlag stammt Citizen X?
endime.
Wer hat Citizen X entwickelt?
Rainer M. Engel.
Wodurch unterscheidet sich Citizen X von ähnlichen Rollenspielen?
Ein wichtiger Unterschied ist, dass kein Spieler vor dem Spielende ausscheidet. Dadurch bleibt die gesamte Gruppe beteiligt. Außerdem erweitert Citizen X die Vorlage Mafia um zusätzliche Mechaniken und Elemente aus der Spieltheorie.
Welche Rolle hat die Moderation?
Die Moderation erklärt das Spiel, führt durch den Ablauf und trägt zur Atmosphäre bei. Sie ist damit nicht nur eine organisatorische Hilfe, sondern ein wichtiger Bestandteil des Spielgefühls und der Struktur einer Runde.
Was müssen Mitspielende bei Citizen X mitbringen?
Hilfreich sind Aufmerksamkeit, Lust auf Rollen und die Bereitschaft, Aussagen anderer genau zu verfolgen. Das Spiel verlangt soziale Einschätzung, Argumentation und manchmal Zurückhaltung, weil vorschnelle Schlüsse die eigene Position schwächen können.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.