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Cluedo

Cluedo stammt von Anthony Ernest Pratt, Elva Pratt. Die Schachtel nennt 2 bis 6 Spieler. Erschienen ist der Titel 1949 bei Miro Company.

Cluedo, Foto aus Wikimedia Commons
Foto: Matěj "Dědek" Baťha, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Cluedo dreht sich um das logische Aufklären eines Mordfalls durch Hinweise und Schlussfolgerungen. Gedacht ist der Titel für Runden mit 2 bis 6 Spielern, die gern aufmerksam beobachten, Aussagen einordnen und aus begrenzten Informationen die richtige Folgerung ziehen. Das Spiel erschien 1949 bei Miro Company und stammt von Anthony Ernest Pratt und Elva Pratt.

Ein Klassiker für Deduktion am Tisch

Die Sachdaten zu Cluedo machen deutlich, dass hier nicht ein beliebiges Ratespiel gemeint ist, sondern ein Deduktionsspiel mit klarer kriminalistischer Grundidee. Ein Mordfall wird aufgeklärt, indem Hinweise kombiniert werden. Für einen Spieleabend heißt das: Die Runde sollte Freude daran haben, Informationen nicht nur zu sammeln, sondern auch miteinander in Beziehung zu setzen. Da 2 bis 6 Spieler teilnehmen können, funktioniert der Titel sowohl in kleiner Besetzung als auch in einer größeren Tischrunde. Besonders interessant ist die Spannweite, weil sich das Gespräch und die Beobachtung mit jeder weiteren Person verändern können.

Was die Spielerzahl praktisch bedeutet

Die Angabe 2 bis 6 Spieler ist für die Planung wichtiger als sie auf den ersten Blick wirkt. Zu zweit bleibt die Runde überschaubar, die Aufmerksamkeit liegt stärker auf der eigenen Schlussfolgerung. Mit mehreren Personen entsteht mehr soziale Dynamik, weil jede Information und jede sichtbare Entscheidung in die Überlegungen einfließen kann. Ohne zusätzliche Angaben zur Dauer oder Altersempfehlung lässt sich aus den Fakten keine verlässliche Einordnung dazu ableiten. Sicher ist jedoch: Cluedo verlangt eine Runde, die Konzentration und Kombinationslust mitbringt.

Autorenschaft, Verlag und Einordnung

Mit dem Erscheinungsjahr 1949 gehört Cluedo zu den älteren Titeln im Brettspielkatalog. Die Autorennamen Anthony Ernest Pratt und Elva Pratt sind dabei ein zentraler Teil der Sachdaten, ebenso der Verlag Miro Company. Für die Beschreibung des Spiels genügt das bereits, um seinen Platz einzuordnen: Es ist ein Brettspiel, das sich über eine klar verständliche Aufgabe definiert. Die Runde soll den Mordfall aufklären, nicht eine ausufernde Hintergrundwelt erkunden. Gerade diese Konzentration auf Hinweise, Ausschluss und Schlussfolgerung prägt die praktische Erwartung an den Abend.

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Häufige Fragen zu Cluedo

Für wie viele Spieler ist Cluedo gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 6 Spieler.

Von welchem Verlag stammt Cluedo?

Miro Company, erschienen 1949.

Wer hat Cluedo entwickelt?

Anthony Ernest Pratt, Elva Pratt.

Worum geht es bei Cluedo?

Bei Cluedo muss ein Mordfall aufgeklärt werden. Der bekannte Kern des Spiels liegt darin, Hinweise zu kombinieren und daraus die passende Lösung abzuleiten. Der Reiz entsteht also weniger aus Tempo, sondern aus Beobachtung und logischem Denken.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.