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Contact

Contact ist ein Legespiel von Ken Garland. Herausgeber ist Ravensburger.

Contact ist ein Legespiel für Runden, die Freude am ruhigen Aufbau auf dem Tisch haben und Zug um Zug an einem gemeinsamen Muster arbeiten möchten. Der Titel geht auf ein früheres Spiel namens Connect zurück und erschien später bei Ravensburger unter den Namen Connect oder Contact. Im Kern steht das Legen passender Elemente, nicht eine erzählte Handlung. Damit passt Contact besonders zu Spielenden, die klare Formen, Übersicht und vorausschauende Entscheidungen schätzen.

Worum es bei Contact geht

Contact gehört zu den Spielen, deren Reiz aus dem sichtbaren Wachsen der Auslage entsteht. Statt vieler Sonderregeln steht das Legen selbst im Vordergrund: Eine Partie entwickelt sich aus einzelnen Entscheidungen, die zusammen ein größeres Bild ergeben. Die Geschichte des Titels ist eng mit mehreren Ausgaben verbunden. Zuerst erschien das Spiel als Connect, später brachte Ravensburger es als Connect oder Contact heraus. Eine spätere Neuauflage lief auch unter Rivers, Road and Rails beziehungsweise Contact und erhielt Illustrationen von Josef Löflath. Für die Einordnung im Katalog ist vor allem wichtig, dass Contact ein Legespiel ist, bei dem Ordnung, Anschluss und räumlicher Blick zählen.

Wie eine Runde grob wirkt

Eine Runde Contact lässt sich am besten als stilles Abwägen beschreiben: Was passt an die bestehende Auslage, welche Verbindung ist sinnvoll, und welche Möglichkeit sollte besser offen bleiben? Da die Fakten das Spielprinzip als Legespiel ausweisen, steht das Platzieren der Spielelemente im Zentrum. Wer am Zug ist, verändert die gemeinsame Fläche und muss die Folgen für die nächsten Züge mitdenken. Dabei entsteht Spannung nicht durch laute Effekte, sondern durch die Frage, wie sich das Muster weiterführen lässt.

Für welche Runde der Titel passt

Contact passt zu einer Runde, die nicht in eine lange Erklärung eintauchen möchte, sondern lieber über das Spielgeschehen auf dem Tisch Zugang findet. Wer gerne plant, Anschlüsse erkennt und beim Legen die Wirkung mehrerer Züge bedenkt, findet hier den passenden Rahmen. Das Spiel verlangt Aufmerksamkeit für Formen und Übergänge, außerdem die Bereitschaft, aus einer wachsenden Auslage Chancen zu lesen. Da keine erzählerische Welt im Vordergrund steht, trägt vor allem die gemeinsame Konzentration den Ablauf. Contact spricht daher besonders Spielende an, die ein sachliches, grafisch geprägtes Legespiel suchen.

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Häufige Fragen zu Contact

Von welchem Verlag stammt Contact?

Ravensburger.

Wer hat Contact entwickelt?

Ken Garland.

Ist Contact eher thematisch oder abstrakt?

Contact ist nach den vorliegenden Angaben als Legespiel einzuordnen. Der Reiz liegt damit vor allem im Auslegen, Anschließen und Weiterdenken der sichtbaren Struktur, nicht in einer ausgearbeiteten Geschichte oder einer stark erzählten Spielwelt.

Was verlangt Contact von den Mitspielenden?

Gefragt sind ein guter Blick für Anschlussmöglichkeiten, Geduld beim Aufbau der Auslage und die Bereitschaft, die Folgen eines Zuges mitzudenken. Wer gerne räumlich plant und Muster erkennt, ist bei diesem Titel gut aufgehoben.

Welche Rolle spielt die Veröffentlichungsgeschichte?

Die Veröffentlichungsgeschichte erklärt, warum Contact unter mehreren Bezeichnungen auftaucht. Das Spiel erschien zunächst als Connect, später bei Ravensburger als Connect oder Contact und danach in einer Fassung, die auch Rivers, Road and Rails hieß.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.