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Der Dieb von Bagdad
Der Dieb von Bagdad ist ein Brettspiel. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 2006 bei Queen Games.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 2006 Jahr
Der Dieb von Bagdad ist ein Brettspiel für 2 bis 4 Spieler und eignet sich damit besonders für kleine Runden, Paare sowie Familien- oder Freundeskreise. Der Titel erschien 2006 bei Queen Games und wird Thorsten Gimmler zugeschrieben. Wer eine Seite zu diesem Spiel aufschlägt, sucht vor allem Orientierung: Wie groß darf die Runde sein, aus welcher Zeit stammt der Titel, und in welchem Katalogumfeld lässt er sich einordnen?
Einordnung im Spieleregal
Als Brettspiel steht Der Dieb von Bagdad in einem klassischen Format: Es ist kein reines Kartenspiel und kein reines Würfelspiel, sondern wird als Titel für den Spieltisch verstanden. Die Angabe 2 bis 4 Spieler ist dabei besonders hilfreich, weil sie den Einsatzbereich klar begrenzt. Eine Runde zu zweit ist möglich, ebenso eine kleinere Gruppe. Für den Spieleabend bedeutet das: Der Titel muss nicht auf eine große Runde warten und passt auch dann, wenn nur wenige Personen am Tisch sitzen. Das Erscheinungsjahr 2006 ordnet ihn zugleich in eine Phase ein, in der Familien- und Kennerspiele häufig kompakt erklärt, aber dennoch eigenständig positioniert wurden.
Was die Sachdaten praktisch sagen
Die vorhandenen Angaben sind knapp, aber für die Auswahl durchaus nützlich. Sie zeigen, in welchen Rahmen der Titel gehört, ohne Regeln oder Abläufe vorwegzunehmen. Gerade bei einem älteren Brettspiel kann das genügen, um die passende Runde einzugrenzen. Wichtig sind vor allem diese Punkte:
- geeignet für 2 bis 4 Spieler
- erschienen 2006 bei Queen Games
- als Brettspiel im Katalog geführt
Damit lässt sich Der Dieb von Bagdad sachlich einordnen, ohne ihm Eigenschaften zuzuschreiben, die aus den Daten nicht hervorgehen. Wer gezielt nach dem Namen sucht, findet hier also keine ausgeschmückte Nacherzählung, sondern die belastbaren Eckdaten für eine Entscheidung am Regal.
Für welche Runde passt der Titel?
Der wichtigste praktische Hinweis ist die Spielerzahl. 2 bis 4 Spieler machen Der Dieb von Bagdad flexibel, aber nicht beliebig. Er ist für überschaubare Runden gedacht, in denen alle Beteiligten gut im Blick bleiben. Für Paare ist die Untergrenze interessant, für Familien oder kleine Besuchsrunden die Obergrenze. Da keine Spieldauer und keine Altersempfehlung in den Sachdaten vorliegen, sollte die Auswahl nicht über solche Werte begründet werden. Sinnvoll ist vielmehr die nüchterne Einordnung: ein Brettspiel von Queen Games aus dem Jahr 2006, das in kleinen Gruppen auf den Tisch kommen kann.
Im Katalog einsortiert unter
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Häufige Fragen zu Der Dieb von Bagdad
Für wie viele Spieler ist Der Dieb von Bagdad gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Der Dieb von Bagdad?
Queen Games, erschienen 2006.
Welche Art von Spiel ist Der Dieb von Bagdad?
Der Dieb von Bagdad ist als Brettspiel geführt. Weitere gesicherte Angaben zu Mechanismen, Ablauf oder Material liegen hier nicht vor, deshalb bleibt die Beschreibung bewusst bei der sachlichen Einordnung.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.