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Der fliegende Holländer
Der fliegende Holländer stammt von Klaus Teuber. Erschienen ist der Titel 1992 bei Parker Brothers. Ausgezeichnet wurde Der fliegende Holländer unter anderem als Deutscher Spielepreis 1992.
- k. A. Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 1992 Jahr
Auszeichnungen
- Deutscher Spielepreis 1992
Der fliegende Holländer ist ein Brettspiel von Klaus Teuber und erschien 1992 bei Parker Brothers. Der Titel richtet sich an Runden, die ein klassisches Brettspiel suchen und die Handschrift eines bekannten deutschen Spieleautors schätzen, ohne dass hier ein kurzes Reaktionsspiel oder ein reines Wortspiel im Vordergrund steht. Im Mittelpunkt steht ein gemeinsamer Spieltisch mit Entscheidungen auf dem Brett.
Worum es geht
Der Titel ist als Brettspiel angelegt und unterscheidet sich damit deutlich von reinen Karten-, Buchstaben- oder Gedächtnisspielen. Ein Spielbrett bündelt die Aufmerksamkeit der Runde und macht Entwicklungen für alle sichtbar. Da die vorliegenden Angaben keine einzelnen Regelheiten nennen, steht hier die Einordnung im Vordergrund: Der fliegende Holländer ist ein Spiel, bei dem die Mitspielenden ihre Züge im gemeinsamen Raum des Bretts ausführen und dabei auf die entstehende Lage reagieren. Wer mitspielt, sollte also nicht nur die eigene Entscheidung betrachten, sondern auch Veränderungen durch andere beachten.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Runde lässt sich allgemein als Folge von Entscheidungen am Spielbrett verstehen. Die Mitspielenden handeln nacheinander oder im Rahmen der vorgesehenen Abfolge, beobachten die Lage und passen ihr Vorgehen an. Der Reiz eines solchen Brettspiels liegt oft darin, dass die sichtbare Position am Tisch neue Überlegungen auslöst. Für eine passende Runde sind drei Voraussetzungen besonders hilfreich:
- Bereitschaft, das Spielbrett aufmerksam zu verfolgen
- Geduld für Entscheidungen der anderen Mitspielenden
- Interesse an einem gemeinsamen, übersichtlichen Spielgeschehen
Für welche Runde es passt
Der fliegende Holländer passt zu Menschen, die ein Brettspiel mit gemeinsamem Fokus bevorzugen. Statt schneller Zurufe oder reiner Begriffssuche entsteht das Spielgefühl über den sichtbaren Ablauf auf dem Tisch. Die Mitspielenden sollten aufmerksam bleiben, auch wenn sie gerade nicht handeln, denn Veränderungen auf dem Brett können die eigene Lage beeinflussen. Der Titel eignet sich besonders für Gruppen, die Entscheidungen nachvollziehen möchten und Freude daran haben, ein Spiel über seine räumliche Entwicklung zu lesen.
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Häufige Fragen zu Der fliegende Holländer
Von welchem Verlag stammt Der fliegende Holländer?
Parker Brothers, erschienen 1992.
Welche Auszeichnungen hat Der fliegende Holländer bekommen?
Deutscher Spielepreis 1992.
Wer hat Der fliegende Holländer entwickelt?
Klaus Teuber.
Ist Der fliegende Holländer ein Kartenspiel?
Nein, der Titel ist als Brettspiel geführt. Damit steht ein gemeinsames Spielbrett im Mittelpunkt der Runde. Die Aufmerksamkeit liegt weniger auf verdeckten Handkarten oder Wortfindung, sondern auf einem sichtbaren Geschehen, das alle am Tisch verfolgen.
Was verlangt Der fliegende Holländer von den Mitspielenden?
Die Mitspielenden sollten aufmerksam auf das Brett schauen, Entscheidungen der anderen abwarten können und die Veränderungen der Spielsituation ernst nehmen. Gefragt ist weniger spontanes Raten, sondern ein ruhiger Blick auf die gemeinsame Lage am Spieltisch.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.