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Der Stern von Afrika

Der Stern von Afrika ist ein Brettspiel von Kari Mannerla. Die Schachtel nennt 2 bis 6 Spieler. Erschienen ist der Titel 1951 bei Peliko (seit 1985).

Der Stern von Afrika, Foto aus Wikimedia Commons
Foto: Piquito, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Stern von Afrika richtet sich an Runden, die ein klassisches Brettspiel mit Reisegefühl und Schatzsuche mögen. Kari Mannerla entwickelte den Titel aus der Idee eines Spiels um den gleichnamigen Diamanten. Die erste Fassung erschien 1951. Der Spielplan wurde landkartenähnlich entworfen, und das Spiel ist für 2 bis 6 Spieler angegeben. Im Kern geht es um Bewegung, Entdeckung und das Hoffen auf den entscheidenden Fund.

Worum es geht

Der Stern von Afrika verbindet eine Reisevorstellung mit dem Ziel, den namensgebenden Diamanten zu finden. Die Entstehungsidee wurde von Afrika-Romanen und dem Film Casablanca angeregt, doch am Spieltisch zählt vor allem die Suche auf einem landkartenähnlichen Brett. Der Titel gehört zu den klassischen Brettspielen, bei denen der Weg über den Plan und das Aufdecken unbekannter Möglichkeiten den Spannungsbogen bildet. Bemerkenswert ist außerdem, dass hier umkehrbare Spielmarken verwendet wurden. Dadurch entsteht ein Spielgefühl, bei dem jede neue Entdeckung wichtig sein kann, ohne dass alles von Beginn an sichtbar ist.

Ablauf einer Runde

Eine Partie lässt sich grob als Suche über einen Spielplan beschreiben. Die Mitspielenden bewegen sich auf der Karte, erkunden Möglichkeiten und hoffen, dem gesuchten Diamanten näherzukommen. Der Reiz entsteht aus der Verbindung von Zielstrebigkeit und Ungewissheit: Man möchte schnell vorankommen, weiß aber nicht immer, ob der eingeschlagene Weg wirklich trägt. Aus den Fakten ergeben sich besonders diese Merkmale:

Für welche Runde es passt

Der Stern von Afrika passt zu Spielenden, die ein übersichtliches Brettspiel mit klassischem Abenteuercharakter suchen. Die angegebene Spielerzahl von 2 bis 6 Spieler macht den Titel sowohl für kleinere als auch für vollere Familientische geeignet. Gefordert sind weniger komplizierte Optimierung als Orientierung, Geduld und der Umgang mit verdeckten Informationen. Wer Spaß daran hat, eine Karte zu bereisen und Schritt für Schritt nach einem Ziel zu suchen, wird den Grundgedanken sofort verstehen. Der Titel wirkt besonders dann, wenn die Runde Freude an traditionellem Brettspielgefühl hat.

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Häufige Fragen zu Der Stern von Afrika

Für wie viele Spieler ist Der Stern von Afrika gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 6 Spieler.

Von welchem Verlag stammt Der Stern von Afrika?

Peliko (seit 1985), erschienen 1951.

Wer hat Der Stern von Afrika entwickelt?

Kari Mannerla.

Was ist das Ziel bei Der Stern von Afrika?

Im Mittelpunkt steht die Suche nach dem gleichnamigen Diamanten. Die Mitspielenden bewegen sich über einen landkartenähnlichen Spielplan und versuchen, durch Entdeckungen voranzukommen. Der genaue Reiz liegt in der Mischung aus Reise, Ungewissheit und Fundhoffnung.

Was verlangt Der Stern von Afrika von der Runde?

Der Titel verlangt Geduld, Orientierung und die Bereitschaft, mit verdeckten Informationen umzugehen. Wer gerne Schritt für Schritt eine Karte erkundet und dabei auf den entscheidenden Fund hofft, ist für den Spielrhythmus gut vorbereitet.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.