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Die Säulen der Erde
Die Säulen der Erde ist ein Brettspiel. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 2006 bei Kosmos, Mayfair Games, 999 Games. Ausgezeichnet wurde Die Säulen der Erde unter anderem als Deutscher Spielepreis 2007.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 2006 Jahr
Auszeichnungen
- Deutscher Spielepreis 2007
Die Säulen der Erde behandelt den Bau einer mittelalterlichen Kathedrale und richtet sich an Runden, die ein thematisches Brettspiel mit planvollen Entscheidungen suchen. Im Mittelpunkt steht nicht ein schneller Wettlauf, sondern das Mitwirken an einem großen Bauvorhaben. Der Titel greift den gleichnamigen Roman von Ken Follett auf und übersetzt dessen historische Atmosphäre in eine Spielrunde für 2 bis 4 Spieler.
Worum es am Spieltisch geht
Die Spieler beteiligen sich am Bau einer Kathedrale. Dieser gemeinsame Rahmen sorgt dafür, dass alle auf dasselbe große Projekt blicken, aber eigene Entscheidungen treffen. Aus den bekannten Angaben lässt sich der Titel klar als Brettspiel einordnen, bei dem das Thema nicht bloß Kulisse ist. Wer die Vorlage kennt, erkennt den mittelalterlichen Baugedanken wieder, doch das Spiel funktioniert auch ohne Romanwissen. Die Runde passt zu Gruppen, die gern vorausplanen, die Entwicklung über mehrere Züge verfolgen und nicht nur aus dem Bauch heraus handeln möchten.
Ablauf einer Partie
Eine Runde lässt sich grob als fortlaufendes Arbeiten am Kathedralbau beschreiben. Die Spieler wählen Handlungen, setzen ihre Möglichkeiten ein und versuchen, aus den verfügbaren Entscheidungen den besten Nutzen zu ziehen. Dabei entsteht ein Wechselspiel aus persönlichem Fortschritt und gemeinsamer Baustelle. Besonders wichtig ist, dass man die eigenen Schritte nicht losgelöst betrachtet, sondern auf die Lage am Tisch achtet. Typisch für die Partie sind:
- das mittelalterliche Bauprojekt als gemeinsamer Rahmen
- Entscheidungen, die über den einzelnen Zug hinauswirken
- eine Konkurrenz um die bessere Beteiligung am Fortschritt
Für welche Runde es passt
Die Säulen der Erde eignet sich für Spieler, die ein ernsthaftes, aber zugängliches Brettspielthema mögen. Wer gern beobachtet, welche Optionen andere nutzen, wird sich hier leichter zurechtfinden als jemand, der nur nebenbei spielen möchte. Die Partie verlangt Aufmerksamkeit, Geduld und die Bereitschaft, Entscheidungen in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Für Runden mit 2 bis 4 Spielern bietet der Titel einen Rahmen, in dem nicht die lauteste Verhandlung im Vordergrund steht, sondern die Frage, wie sinnvoll die eigenen Beiträge zum Bau angelegt werden.
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Häufige Fragen zu Die Säulen der Erde
Für wie viele Spieler ist Die Säulen der Erde gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Die Säulen der Erde?
Kosmos, Mayfair Games, 999 Games, erschienen 2006.
Welche Auszeichnungen hat Die Säulen der Erde bekommen?
Deutscher Spielepreis 2007.
Ist Die Säulen der Erde eher thematisch oder abstrakt?
Der Titel ist deutlich thematisch angelegt, weil der Bau einer mittelalterlichen Kathedrale den Kern der Partie bildet. Die Entscheidungen werden dadurch in einen historischen Rahmen gestellt, ohne dass Romanwissen notwendig wäre.
Für wen ist das Spiel geeignet?
Es passt zu Runden mit 2 bis 4 Spielern, die ein Brettspiel mit planvollem Vorgehen suchen. Wer aufmerksam bleibt und die Entwicklung am Tisch verfolgt, kann den Reiz des Titels besser ausschöpfen.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.