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Die verbotene Stadt

Die verbotene Stadt ist ein Brettspiel von Alex Randolph, Johann Rüttinger. Erschienen ist der Titel 1992 bei Ravensburger.

Die verbotene Stadt ist ein Brettspiel, bei dem Hofbeamte möglichst wirkungsvoll in verschiedene Pavillons gezogen werden, um dort nach kaiserlichen Kleidern zu suchen. Der Titel erschien 1992 bei Ravensburger, damals beim Otto Maier Verlag, und stammt von Alex Randolph und Johann Rüttinger. Gedacht ist er für Runden, die taktisches Ziehen mit Bluff verbinden möchten und Freude daran haben, Absichten nicht zu früh offenzulegen.

Worum es geht

Das Spiel stellt Bewegungen auf dem Brett in den Mittelpunkt. Die Beteiligten versuchen, Hofbeamte so zu führen, dass sie an den richtigen Orten zur rechten Zeit auftauchen. Die Pavillons sind dabei nicht bloß Stationen, sondern Ziele, an denen sich die Suche nach kaiserlichen Kleidern entscheidet. Gleichzeitig bleibt die offene Planung nicht der einzige Weg. Bluffen gehört ausdrücklich dazu: Wer zu eindeutig zeigt, worauf er hinarbeitet, macht es den anderen leichter. Wer zu undurchsichtig spielt, riskiert aber, die eigene Position nicht sinnvoll genug auszubauen.

Wie eine Runde grob abläuft

Eine Partie ist vom Wechselspiel zwischen Bewegung und Einschätzung geprägt. Wer am Zug ist, muss überlegen, welcher Hofbeamte gerade am meisten nützt und welche Bewegung die besten Aussichten eröffnet. Dabei entsteht eine zweite Ebene: Jede Aktion verrät etwas, aber nicht zwingend die ganze Absicht. Die Mitspielenden beobachten also nicht nur Positionen auf dem Brett, sondern auch Muster im Verhalten. Genau daraus entsteht der Reiz. Die verbotene Stadt verlangt kein bloßes Abarbeiten eines Plans, sondern ein ständiges Nachjustieren, wenn andere am Tisch die eigene Spur lesen oder selbst eine falsche Fährte legen.

Für welche Runde der Titel passt

Die verbotene Stadt passt zu Gruppen, die ein klassisches Brettspiel mit psychologischem Einschlag suchen. Wer klare Raumbewegung mag, aber nicht jede Absicht offen aussprechen möchte, findet hier den passenden Rahmen. Der Titel verlangt Aufmerksamkeit für die Figuren, aber auch für die Mitspielenden. Besonders geeignet ist er für Runden, in denen kleine Täuschungen und verdeckte Absichten als spielerischer Teil akzeptiert werden. Wer dagegen ausschließlich transparente Planung bevorzugt, wird den Bluffanteil weniger schätzen. Seine Stärke liegt in der Mischung aus effizientem Ziehen, Beobachtung und rechtzeitigem Verbergen eigener Ziele.

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Häufige Fragen zu Die verbotene Stadt

Von welchem Verlag stammt Die verbotene Stadt?

Ravensburger, erschienen 1992.

Wer hat Die verbotene Stadt entwickelt?

Alex Randolph, Johann Rüttinger.

Worum geht es in Die verbotene Stadt?

Die Beteiligten bewegen Hofbeamte in verschiedene Pavillons und suchen dort nach kaiserlichen Kleidern. Gleichzeitig spielt Bluff eine wichtige Rolle, weil die eigene Position verbessert werden kann, wenn Absichten geschickt verdeckt oder falsch eingeschätzt werden.

Welche Art von Entscheidungen stehen im Vordergrund?

Im Vordergrund stehen Bewegungsentscheidungen und die Frage, wie viel von der eigenen Absicht sichtbar werden soll. Jede Aktion kann nützlich sein, aber auch Hinweise geben. Daher zählt neben Planung auch das Beobachten der anderen.

Für welche Spielrunde eignet sich der Titel?

Der Titel eignet sich für Runden, die klassische Brettspielzüge mit Bluff mögen. Wer gern beobachtet, deutet und nicht nur offen optimiert, bekommt hier ein Spiel, das von effizientem Ziehen und verdeckten Absichten lebt.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.