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Elasund, Die erste Stadt
Elasund, Die erste Stadt ist ein Brettspiel, Legespiel von Klaus Teuber. Erschienen ist der Titel 2016 bei Franckh-Kosmos.
- k. A. Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 2016 Jahr
Elasund, Die erste Stadt handelt vom Aufbau einer Stadt und richtet sich an Runden, die ein Brettspiel mit Legemechanismus und klarer Zielmarke suchen. Der Titel von Klaus Teuber erschien 2016 bei Franckh-Kosmos. Im Kern geht es darum, die entstehende Stadt so zu gestalten, dass die eigene Planung schneller zu zehn Siegpunkten führt als die Pläne der anderen am Tisch.
Worum es im Spiel geht
Elasund, Die erste Stadt stellt den Aufbau einer Stadt in den Mittelpunkt. Die Angaben beschreiben den Titel als Brettspiel und Legespiel, also als Spiel, bei dem das Platzieren und Einfügen von Elementen eine tragende Rolle hat. Entscheidend ist nicht eine erzählte Reise oder ein verborgenes Rätsel, sondern der sichtbare Fortschritt auf dem Spielplan: Die Stadt wächst, und mit ihr ändern sich die Möglichkeiten. Wer am Zug ist, arbeitet auf Siegpunkte hin, bis die Grenze von zehn Siegpunkten erreicht wird. Dadurch hat die Partie ein gut verständliches Ziel, ohne dass dafür viele Hintergrundinformationen nötig sind.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Runde lässt sich als fortlaufender Aufbau beschreiben: Es werden Entscheidungen getroffen, die den Stadtplan verändern und die eigene Position verbessern sollen. Da der Titel als Legespiel eingeordnet ist, liegt der Reiz im Abwägen, wo etwas sinnvoll eingesetzt wird und wie daraus Punkte entstehen können. Die Mitspielenden beobachten nicht nur den eigenen Fortschritt, sondern auch, wer sich der Zielmarke nähert.
- Im Blick steht der Ausbau der Stadt.
- Die Entscheidungen zielen auf Siegpunkte.
- Das Spiel endet, wenn jemand zehn Siegpunkte erreicht.
Diese klare Ausrichtung macht den Ablauf gut greifbar: Jeder Zug soll helfen, die Stadt nützlicher zu formen und den Abstand zur Konkurrenz zu verkleinern oder zu vergrößern.
Für welche Runde Elasund passt
Elasund passt zu Spielrunden, die gern an einer gemeinsamen Auslage arbeiten, dabei aber ein eigenes Ziel verfolgen. Das Spiel verlangt Aufmerksamkeit für die Entwicklung auf dem Brett und die Bereitschaft, die eigene Planung an neue Lagen anzupassen. Wer Freude daran hat, aus einzelnen Entscheidungen einen wachsenden Stadtaufbau entstehen zu sehen, findet hier den passenden Rahmen. Weniger im Vordergrund stehen schnelle Geschicklichkeit oder reine Zufallsmomente. Wichtig ist, die Punkteentwicklung im Auge zu behalten und rechtzeitig zu erkennen, wann ein anderer Spieler oder eine andere Spielerin die Schwelle von zehn Siegpunkten erreichen könnte.
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Häufige Fragen zu Elasund, Die erste Stadt
Von welchem Verlag stammt Elasund, Die erste Stadt?
Franckh-Kosmos, erschienen 2016.
Wer hat Elasund, Die erste Stadt entwickelt?
Klaus Teuber.
Was ist das Ziel bei Elasund, Die erste Stadt?
Das Ziel besteht darin, beim Aufbau der Stadt als erste Person zehn Siegpunkte zu erreichen. Der Stadtaufbau ist damit nicht nur dekorativer Hintergrund, sondern der Weg, über den die eigene Position im Spiel Schritt für Schritt verbessert wird.
Welche Art von Spiel ist Elasund, Die erste Stadt?
Der Titel wird als Brettspiel und Legespiel beschrieben. Das bedeutet, dass das Geschehen am Spielplan und das Platzieren von Spielelementen im Mittelpunkt stehen. Die Partie lebt von Planung, räumlichem Überblick und dem Blick auf die entstehende Stadt.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.