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Facecards

Facecards ist ein Kartenspiel von Leo Colovini. Erschienen ist der Titel 2017 bei Ravensburger.

Facecards ist ein Kartenspiel von Leo Colovini, das 2017 bei Ravensburger erschienen ist. Der Titel richtet sich an Runden, die gezielt nach einem Kartenspiel suchen und Wert auf klare Einordnung legen: bekannter Verlag, benannter Autor, kompakte Gattung. Im Mittelpunkt steht hier nicht eine große Ausstattungsschau, sondern die Frage, ob ein Kartenspiel in den geplanten Spieleabend passt.

Einordnung für den Spieleabend

Die vorliegenden Sachdaten nennen Facecards ausdrücklich als Kartenspiel. Das ist für die Planung hilfreich, weil Kartenspiele häufig leichter in unterschiedliche Abende eingebunden werden als große Brettspielaufbauten. Über Spielerzahl, Dauer und Altersempfehlung liegen hier keine belastbaren Angaben vor, daher sollte die Runde diese Punkte vor dem Termin über die eigene Ausgabe klären. Sicher ist: Facecards stammt von Leo Colovini und erschien 2017 bei Ravensburger. Damit lässt sich der Titel im Regal gut zwischen anderen Kartenspielen einordnen, ohne ihm Regeln oder ein Thema zuzuschreiben, die aus den Daten nicht hervorgehen.

Was die bekannten Daten aussagen

Für einen Katalogeintrag sind wenige, aber saubere Angaben oft nützlicher als eine ausgeschmückte Beschreibung. Bei Facecards stehen vor allem drei Punkte fest, die für Auswahl und Erwartung wichtig sind:

Diese Angaben helfen, den Titel sachlich zu greifen. Wer ein Spiel nach Autorennamen, Verlag oder Gattung sortiert, findet hier klare Anhaltspunkte. Für die konkrete Tischplanung bleiben dagegen offene Angaben, etwa zur Gruppengröße oder zur zeitlichen Länge, bewusst außen vor.

Für wen sich der Blick lohnt

Facecards ist besonders für Personen interessant, die im Katalog nach Kartenspielen suchen und dabei Wert auf eine knappe, zuverlässige Einordnung legen. Der Name Ravensburger macht den Titel für viele Regale leicht auffindbar, während der Autorenname Leo Colovini eine zusätzliche Orientierung bietet. Da keine gesicherten Angaben zu Spielerzahl, Spieldauer oder Altersempfehlung vorliegen, eignet sich diese Seite vor allem als Startpunkt für die Auswahl, nicht als vollständige Terminplanung. Praktisch bedeutet das: Erst prüfen, ob die vorhandene Ausgabe zur Runde passt, dann über den Einsatz am Spieleabend entscheiden.

Im Katalog einsortiert unter

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Häufige Fragen zu Facecards

Von welchem Verlag stammt Facecards?

Ravensburger, erschienen 2017.

Wer hat Facecards entwickelt?

Leo Colovini.

Worum geht es bei Facecards im Katalog?

Facecards wird hier als Kartenspiel eingeordnet. Sicher genannt sind der Autor Leo Colovini, der Verlag Ravensburger und das Erscheinungsjahr 2017. Weitere Spielregeln oder ein genaues Thema werden nicht ergänzt, weil sie aus den vorliegenden Sachdaten nicht hervorgehen.

Für welche Runde ist Facecards gedacht?

Aus den vorliegenden Angaben lässt sich keine konkrete Spielerzahl ableiten. Der Titel kommt daher für Runden infrage, die ein Kartenspiel prüfen möchten und die genaue Besetzung anhand der eigenen Ausgabe klären können, bevor der Spieleabend geplant wird.

Welche Angaben fehlen für die Planung?

Nicht gesichert sind hier Spielerzahl, Spieldauer und Altersempfehlung. Diese Punkte sind für die praktische Vorbereitung wichtig und sollten vor dem Einsatz am Tisch direkt an der vorhandenen Spielschachtel oder Anleitung geprüft werden.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.