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Feudal

Feudal ist ein Brettspiel, Schachvariante von Fred Buestchler. Erschienen ist der Titel 1967 bei Avalon Hill, Schmidt Spiele, 3M.

Feudal ist ein strategisches Brettspiel von Fred Buestchler aus dem Jahr 1967 und wurde bei Avalon Hill, Schmidt Spiele und 3M veröffentlicht. Es ist für zwei Personen oder zwei Mannschaften angelegt. Im Mittelpunkt steht eine mittelalterliche Kriegssimulation mit Schachelementen, bei der eine Armee gegen die andere geführt wird. Gedacht ist der Titel für Spielende, die direkte Konfrontation und klare taktische Ziele mögen.

Mittelalterliche Konfrontation

Feudal verbindet das Bild eines mittelalterlichen Machtkampfs mit der Denkweise einer Schachvariante. Jede Seite verfügt über eine Armee, die auf dem Brett geführt wird. Das Ziel ist klar zugespitzt: Die gegnerische Herrscherfamilie soll geschlagen oder die gegnerische Burg besetzt werden. Dadurch entsteht kein loses Abenteuerspiel, sondern ein strategischer Zweikampf mit militärischem Rahmen. Wer Feudal spielt, sollte bereit sein, die Stellung der eigenen Figuren sorgfältig zu betrachten und die Absichten der Gegenseite mitzudenken.

Ablauf und Spielgefühl

Eine Partie Feudal lebt von Zugfolgen, Raumkontrolle und dem Druck, eine gegnerische Verteidigung zu durchbrechen. Da Schachelemente eine Rolle spielen, ist vorausschauendes Denken wichtig. Es genügt nicht, eine einzelne Figur nach vorn zu bringen; jede Bewegung verändert die Lage der gesamten Armee. Besonders prägend sind:

Für welche Spielenden Feudal passt

Feudal eignet sich für Menschen, die strategische Brettspiele mit direkter Auseinandersetzung schätzen. Der Titel verlangt Konzentration, Geduld und die Bereitschaft, Verluste als Teil eines größeren Plans zu betrachten. Da zwei Personen oder zwei Mannschaften gegeneinander antreten, entsteht ein klares Gegenüber ohne versteckte Rollen oder Verhandlungsspiel. Wer Freude an Schachvarianten hat, findet im mittelalterlichen Rahmen eine andere Form desselben Denkens: Figuren, Stellung, Drohung und Ziel bilden den Kern der Partie.

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Häufige Fragen zu Feudal

Von welchem Verlag stammt Feudal?

Avalon Hill, Schmidt Spiele, 3M, erschienen 1967.

Wer hat Feudal entwickelt?

Fred Buestchler.

Ist Feudal eine Schachvariante?

Feudal wird als Brettspiel mit Schachelementen beschrieben. Es übernimmt nicht einfach Schach, nutzt aber eine verwandte Denkweise: Figuren werden taktisch geführt, Stellungen müssen gelesen und gegnerische Möglichkeiten vorausgesehen werden.

Was ist das Ziel von Feudal?

Das Ziel besteht darin, die gegnerische Herrscherfamilie zu schlagen oder die gegnerische Burg zu besetzen. Diese klaren Bedingungen geben der Partie eine direkte strategische Ausrichtung und sorgen für fortlaufenden Druck.

Für wen ist Feudal geeignet?

Feudal passt zu Spielenden, die planvolle Konfrontation mögen und gern über mehrere Züge nachdenken. Wer unmittelbare Taktik, Stellungsspiel und das Führen einer Armee reizvoll findet, gehört zur passenden Zielgruppe.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.