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Fresko
Fresko ist ein Brettspiel von Marco Ruskowski, Marcel Süßelbeck, Wolfgang Panning (Erweiterungen). Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 2010. Ausgezeichnet wurde Fresko unter anderem als Deutscher Spielepreis 2010.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 2010 Jahr
Auszeichnungen
- Deutscher Spielepreis 2010
Fresko ist ein Brettspiel von Marco Ruskowski und Marcel Süßelbeck, das 2010 erschienen ist und 2 bis 4 Spieler an den Tisch bringt. Die Mitspielenden übernehmen die Rolle von Freskenmalern der Renaissance, die ein großes Deckengemälde im Dom restaurieren sollen. Gedacht ist der Titel für Runden, die ein klares Thema mit planvollen Entscheidungen verbinden möchten. Erweiterungen sind mit Wolfgang Panning verbunden.
Worum es bei Fresko geht
Fresko nutzt ein ungewöhnlich konkretes Thema: Nicht ein Reich wird erobert und keine Expedition geführt, sondern ein beschädigtes Deckengemälde im Dom soll wiederhergestellt werden. Die Rolle der Freskenmaler gibt den Handlungen eine nachvollziehbare Richtung. Wer mitspielt, arbeitet auf dem Spielbrett an einem gemeinsamen Schauplatz, verfolgt aber eigene Ziele. Das Renaissance-Thema sorgt für eine ruhige, handwerkliche Atmosphäre. Gerade dadurch hebt sich der Titel von Spielen ab, die vor allem auf Kampf oder schnelle Konfrontation setzen.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Runde Fresko ist als Brettspiel auf Planung und Abwägung angelegt. Die Mitspielenden entscheiden, wie sie ihre Möglichkeiten einsetzen, beobachten den Fortschritt am Deckengemälde und reagieren auf die Schritte der anderen. Der Ablauf wirkt thematisch gebunden, weil die Restaurierung nicht nur Kulisse ist, sondern den Blick auf das Spielgeschehen ordnet. Besonders wichtig sind dabei:
- vorausschauendes Einteilen der eigenen Aktionen
- Beachtung der Konkurrenz am gemeinsamen Ort
- ein Gespür für den richtigen Zeitpunkt
Für welche Runde der Titel passt
Fresko passt zu Gruppen, die ein thematisch gut erkennbares Brettspiel suchen und bereit sind, Entscheidungen über mehrere Züge hinweg zu betrachten. Die Spielerzahl von 2 bis 4 Spieler macht es für kleine und mittelgroße Runden geeignet. Wer ein rein hektisches Spiel erwartet, wird hier weniger angesprochen; gefragt sind Ruhe, Übersicht und planvolles Vorgehen. Gleichzeitig ist das Thema leicht zu erklären, weil die Aufgabe der Restaurierung unmittelbar verständlich ist. Dadurch kann Fresko auch in Runden funktionieren, die ein besonderes, aber nicht abstraktes Thema wünschen.
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Häufige Fragen zu Fresko
Für wie viele Spieler ist Fresko gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Welche Auszeichnungen hat Fresko bekommen?
Deutscher Spielepreis 2010.
Wer hat Fresko entwickelt?
Marco Ruskowski, Marcel Süßelbeck, Wolfgang Panning (Erweiterungen).
Worum geht es in Fresko?
In Fresko übernehmen die Mitspielenden die Rolle von Freskenmalern der Renaissance. Ziel des Spielgeschehens ist die Restaurierung eines großen Deckengemäldes im Dom. Das Thema prägt die Atmosphäre und gibt den Entscheidungen eine klare Richtung.
Was verlangt Fresko von der Runde?
Fresko verlangt planvolles Vorgehen, Aufmerksamkeit für den Fortschritt am Deckengemälde und ein gutes Timing. Die Mitspielenden sollten bereit sein, nicht nur den aktuellen Zug, sondern auch die nächsten Möglichkeiten zu bedenken.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.