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Halma
Die Schachtel nennt bis 6 Spieler.
- bis 6 Spieler Spieler
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Halma ist ein Brettspiel für bis zu 6 Spieler, bei dem jede Partei versucht, sämtliche eigenen Figuren als Erste in ein Zielfeld auf der gegenüberliegenden Seite des Bretts zu bringen. Gespielt wird entweder auf dem sternförmigen Brett, das international auch als Sternhalma oder Chinese Checkers bekannt ist, oder auf dem ursprünglichen quadratischen Halma-Brett. Der Titel eignet sich für Runden, die ein ruhiges, planvolles Brettspiel ohne Kartenglück suchen.
Worum es bei Halma geht
Halma gehört zu den älteren Brettspielklassikern und existiert in zwei unterschiedlichen Ausführungen: dem sternförmigen Spielfeld, das unter dem Namen Sternhalma beziehungsweise international als Chinese Checkers bekannt geworden ist, und dem ursprünglichen quadratischen Halma-Brett. In beiden Varianten geht es darum, die eigenen Figuren zielstrebig über das Feld zu bewegen, bis alle im gegenüberliegenden Zielbereich versammelt sind. Bis zu 6 Personen können gleichzeitig antreten, wobei jede Partei von einer eigenen Seite des Bretts startet. Das macht Halma zu einem Spiel, das sowohl zu zweit als auch in größerer Runde funktioniert.
Wie eine Partie abläuft
Reihum bewegt jede Person eine ihrer Figuren, entweder um ein einzelnes Feld oder in einer Serie von Sprüngen über benachbarte Figuren hinweg, wodurch sich größere Distanzen in einem einzigen Zug überbrücken lassen. Eigene wie fremde Figuren können dabei als Sprungvorlage dienen, wer geschickt plant, kommt so deutlich schneller voran als mit einzelnen Schritten. Die Partie endet, sobald eine Partei alle ihre Figuren vollständig im gegenüberliegenden Zielfeld untergebracht hat. Bei mehr als zwei Spielenden verändert sich dabei ständig, welche Wege gerade frei oder durch fremde Figuren blockiert sind.
Für welche Runde Halma passt
Halma passt zu Runden, die ein überschaubares, aber vorausschauendes Brettspiel ohne Zufallselemente wie Würfel oder Karten suchen, und funktioniert dank der Grenze von bis zu 6 Spielern sowohl zu zweit als auch in größerer Familienrunde. Von den Mitspielenden verlangt der Titel vor allem:
- räumliches Vorausdenken, um günstige Sprungketten über das Brett zu erkennen
- Geduld, weil sich Wege durch die Figuren der anderen ständig verändern
- die Bereitschaft, auch bei größerer Spielerzahl den Überblick über mehrere Zielbereiche zu behalten
Damit eignet sich Halma vor allem für Runden, denen an einer ruhigen, klar strukturierten Partie liegt.
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Häufige Fragen zu Halma
Für wie viele Spieler ist Halma gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen bis 6 Spieler.
Welche Spielbretter gibt es bei Halma?
Halma wird heute auf zwei unterschiedlichen Spielfeldern gespielt: dem sternförmigen Brett, das auch als Sternhalma oder international als Chinese Checkers bekannt ist, und dem ursprünglichen quadratischen Halma-Brett. Beide Varianten folgen demselben Grundgedanken, die eigenen Figuren ins gegenüberliegende Zielfeld zu bringen.
Braucht man Würfel oder Karten, um Halma zu spielen?
Nein, Halma kommt ohne Würfel oder Karten aus. Entschieden wird die Partie allein dadurch, wie geschickt die Spielenden ihre Figuren über das Brett bewegen und springen lassen, wodurch Zufall im Spielverlauf kaum eine Rolle spielt.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.