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Hexentanz

Hexentanz ist ein Gedächtnisspiel, Laufspiel von Björn Hölle.

Hexentanz ist ein Brettspiel des Autors Björn Hölle, das Elemente eines Gedächtnisspiels mit denen eines klassischen Laufspiels verbindet. Gedacht ist es für 3 bis 6 Spielerinnen und Spieler ab 8 Jahren. Erstmals erschien Hexentanz 1988 bei F.X. Schmid, nach dessen Übernahme brachte Ravensburger das Spiel 1999 erneut heraus, 2007 folgte eine weitere Neuauflage bei Ravensburger. Hexentanz eignet sich damit für Familienrunden, die Merkfähigkeit und Bewegung über das Spielfeld miteinander verbinden möchten, und wurde im Lauf seiner Geschichte in mehreren Sprachen veröffentlicht.

Von F.X. Schmid zu Ravensburger

Die Geschichte von Hexentanz reicht bis ins Jahr 1988 zurück, als das Spiel erstmals beim Verlag F.X. Schmid erschien. Nach der Übernahme von F.X. Schmid brachte Ravensburger das Spiel 1999 erneut auf den Markt, und 2007 folgte bei Ravensburger eine weitere Neuauflage. Über diese verschiedenen Ausgaben hinweg wurde Hexentanz zudem in mehrere Sprachen übersetzt, was für eine gewisse Verbreitung über den deutschsprachigen Raum hinaus spricht. Verantwortlich für das Spiel zeichnet Autor Björn Hölle, der mit Hexentanz ein Spiel geschaffen hat, das über mehrere Verlagswechsel und Jahrzehnte hinweg im Programm geblieben ist und offenbar bei verschiedenen Zielgruppen Anklang gefunden hat.

Gedächtnis und Bewegung im Zusammenspiel

Als Kombination aus Gedächtnisspiel und Laufspiel verlangt Hexentanz von den Beteiligten zwei unterschiedliche Fähigkeiten gleichzeitig: das Merken von Informationen und das geschickte Vorankommen auf dem Spielfeld. Für eine Partie mit 3 bis 6 Personen ab 8 Jahren sind folgende Punkte wichtig:

Diese Mischung aus Merken und Laufen sorgt dafür, dass Hexentanz weder ein reines Glücksspiel noch ein rein taktisches Spiel ist, sondern beide Aspekte miteinander verbindet.

Für welche Runde Hexentanz passt

Hexentanz passt gut zu Familienrunden und gemischten Gruppen, in denen 3 bis 6 Personen ab 8 Jahren gemeinsam spielen möchten. Da sowohl Gedächtnisleistung als auch Bewegung über das Spielfeld gefragt sind, profitieren Runden davon, wenn alle Beteiligten aufmerksam bleiben und sich aktiv am Geschehen beteiligen. Die lange Verlagsgeschichte von Hexentanz, von F.X. Schmid über die erste Ravensburger-Ausgabe 1999 bis zur Neuauflage 2007, zeigt, dass das Spiel über viele Jahre hinweg immer wieder neue Runden gefunden hat. Besonders geeignet ist Hexentanz für Gruppen, die ein Gedächtnisspiel mit spürbarem Wettlaufcharakter suchen. Wer lieber ein reines Strategiespiel ohne Merkaufgaben spielen möchte, ist mit einem anderen Titel besser bedient.

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Häufige Fragen zu Hexentanz

Wer hat Hexentanz entwickelt?

Björn Hölle.

Für wie viele Spieler ist Hexentanz gedacht?

Hexentanz ist für 3 bis 6 Spielerinnen und Spieler ab 8 Jahren ausgelegt. Diese Rundengröße erlaubt sowohl kleinere Familienrunden als auch größere Gruppen, wobei die Kombination aus Gedächtnis- und Laufspiel bei mehr Beteiligten zusätzliche Spannung und Aufmerksamkeit erfordert.

Seit wann gibt es Hexentanz?

Hexentanz erschien erstmals 1988 beim Verlag F.X. Schmid. Nach dessen Übernahme veröffentlichte Ravensburger das Spiel 1999 erneut, und 2007 folgte eine weitere Neuauflage bei Ravensburger, sodass das Spiel über Jahrzehnte hinweg immer wieder verfügbar war.

Welche Fähigkeiten verlangt Hexentanz von den Mitspielenden?

Als Gedächtnis- und Laufspiel verlangt Hexentanz gleichzeitig Merkfähigkeit und geschicktes Vorankommen auf dem Spielfeld. Wer sich Informationen im Spielverlauf gut merken kann und zugleich taktisch vorgeht, hat bei diesem Spiel einen klaren Vorteil gegenüber weniger aufmerksamen Mitspielenden.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.