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Indonesia
Indonesia ist ein Wirtschaftssimulation von Jeroen Doumen, Joris Wiersinga. Herausgeber ist Splotter Spellen.
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Indonesia dreht sich um Unternehmer in Indonesien, die frühe Industrieunternehmen gründen, Waren in Städte verkaufen und durch geschickte Zusammenschlüsse mehr Geld erwirtschaften wollen als die Konkurrenz. Gedacht ist der Titel für Runden, die Freude an einer dichten Wirtschaftssimulation haben und bereit sind, langfristig zu planen. Im Kern zählt nicht ein einzelner cleverer Zug, sondern das Gespür für Märkte, Timing und Einfluss.
Worum es im Spiel geht
Das Spiel von Jeroen Doumen und Joris Wiersinga, erschienen bei Splotter Spellen, stellt die wirtschaftliche Entwicklung über Unternehmen und Nachfrage in den Mittelpunkt. Jeder Spieler tritt als Unternehmer auf und versucht, mit eigenen Betrieben passende Produkte zu erzeugen und gewinnbringend in Städten unterzubringen. Dabei bleibt das Spiel nicht bei einem einfachen Aufbau stehen: Unternehmen können mit Firmen der Mitspielenden verschmelzen, wodurch Besitz, Einfluss und Einnahmen neu verteilt werden. Indonesia passt deshalb besonders zu Spielrunden, die keine bloße Abfolge einzelner Aktionen suchen, sondern ein Geflecht aus Entscheidungen, Reaktionen und Abhängigkeiten.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Partie entwickelt sich über wirtschaftliche Entscheidungen. Zunächst entstehen Unternehmen, dann wird versucht, deren Produkte sinnvoll an Städte zu verkaufen. Wer eine Firma gründet, schafft damit eine Einnahmequelle, legt sich aber auch auf eine Richtung fest. Fusionen bringen Bewegung in die Struktur: Ein Betrieb kann plötzlich Teil eines größeren Ganzen werden, wodurch die Frage wichtig wird, wer davon am stärksten profitiert. Typisch sind Entscheidungen wie:
- welche Unternehmen gegründet werden sollen
- wo Produkte den besten Absatz finden
- wann eine Fusion mehr nützt als eigenständiges Wachstum
Für welche Runde Indonesia passt
Indonesia verlangt Aufmerksamkeit für die Lage am Spieltisch. Wer nur auf das eigene Tableau oder den eigenen Besitz schaut, übersieht leicht, welche Unternehmen für andere interessant werden könnten. Das Spiel eignet sich für Runden, in denen Mitspielende direkte wirtschaftliche Konkurrenz mögen und auch damit leben können, dass Pläne durch Fusionen verändert werden. Verlangt werden Geduld, Überblick und die Bereitschaft, Vorteile nicht nur kurzfristig zu messen. Besonders reizvoll ist der Titel, wenn am Tisch gern darüber nachgedacht wird, welche Entscheidung den Markt dauerhaft verändert.
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Häufige Fragen zu Indonesia
Von welchem Verlag stammt Indonesia?
Splotter Spellen.
Wer hat Indonesia entwickelt?
Jeroen Doumen, Joris Wiersinga.
Ist Indonesia eher ein Aufbau- oder ein Verhandlungsspiel?
Indonesia ist vor allem eine Wirtschaftssimulation. Der Aufbau von Unternehmen ist wichtig, aber die entscheidende Spannung entsteht durch Verkäufe, Marktchancen und Fusionen. Verhandlung kann am Tisch eine Rolle spielen, im Mittelpunkt steht jedoch die wirtschaftliche Verzahnung.
Was fordert Indonesia von den Mitspielenden?
Gefordert sind langfristiges Denken, ein Blick für Besitzverhältnisse und die Bereitschaft, mehrere Entwicklungen gleichzeitig zu beobachten. Wer früh erkennt, welche Unternehmen künftig wichtig werden, kann besser einschätzen, wann ein eigener Ausbau oder eine Fusion sinnvoll ist.
Für wen ist Indonesia eine gute Wahl?
Der Titel passt zu Runden, die komplexe Wirtschaftsentscheidungen mögen und Freude daran haben, wenn sich ein Spiel aus vielen miteinander verbundenen Schritten entwickelt. Wer klare, schnell abgeschlossene Züge bevorzugt, findet hier eine deutlich strategischere Herausforderung.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.