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Jenseits von Theben
Jenseits von Theben ist ein Brettspiel von Peter Prinz. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 2007 bei Prinz Spiele (2004), Queen Games (2007). Ausgezeichnet wurde Jenseits von Theben unter anderem als Golden Geek Award for Best Family Board Game 2008.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 2007 Jahr
Auszeichnungen
- Golden Geek Award for Best Family Board Game 2008
Jenseits von Theben ist ein Brettspiel von Peter Prinz für 2 bis 4 Spieler, in dem ein deutlich spürbarer Glücksfaktor zum Reiz des Spiels gehört. Der Titel passt für Runden, die nicht alles berechnen möchten, sondern eine Mischung aus Abwägen, Hoffen und rechtzeitigen Entscheidungen suchen. Er erschien zunächst bei Prinz Spiele und später in überarbeiteter Fassung bei Queen Games.
Worum es im Spiel geht
Im Mittelpunkt steht ein Brettspiel, das seine Spannung aus unsicheren Ergebnissen zieht. Wer Jenseits von Theben spielt, sollte Freude daran haben, Entscheidungen zu treffen, ohne den Ausgang vollständig kontrollieren zu können. Gerade dieser hohe Glücksanteil prägt den Charakter: Eine gute Entscheidung kann helfen, aber sie garantiert nicht automatisch den Erfolg. Dadurch eignet sich der Titel für Spielrunden, in denen der gemeinsame Verlauf wichtiger ist als eine streng planbare Optimierung. Bekannt ist das Spiel in der Fassung von Queen Games aus 2007, nachdem es zuvor im Eigenverlag des Autors erschienen war.
Wie eine Runde grob verläuft
Eine Partie lebt davon, dass die Mitspielenden ihre Züge einschätzen, Chancen nutzen und mit Rückschlägen gelassen umgehen. Da die bekannten Angaben das Spiel als Brettspiel mit hohem Glücksfaktor beschreiben, steht weniger ein trockenes Rechnen im Vordergrund als das Gespür für günstige Gelegenheiten. Wer am Zug ist, trifft Entscheidungen auf dem Spielplan und muss akzeptieren, dass nicht jede Absicht aufgeht. Typisch für den Eindruck am Tisch sind daher:
- wechselnde Erfolgsaussichten statt vollständiger Kontrolle
- Entscheidungen, die durch Zufall spannender werden
- ein Verlauf, der auch nach Rückschlägen offen bleiben kann
Für welche Runde der Titel passt
Jenseits von Theben passt zu Gruppen, die ein Brettspiel nicht als reine Denksportaufgabe verstehen. Wer am liebsten jede Möglichkeit exakt durchrechnet, wird den ausgeprägten Glücksanteil anders wahrnehmen als eine Runde, die Überraschungen als Teil des Vergnügens sieht. Besonders geeignet ist der Titel für Mitspielende, die einander Zeit für Entscheidungen lassen, aber trotzdem akzeptieren, dass der Spielverlauf kippen kann. Gefragt sind Aufmerksamkeit, Risikobereitschaft und die Bereitschaft, nicht jede Entwicklung persönlich zu nehmen. So entsteht ein Spielgefühl, das von Planung lebt, aber vom Zufall immer wieder neu angeschoben wird.
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Häufige Fragen zu Jenseits von Theben
Für wie viele Spieler ist Jenseits von Theben gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Jenseits von Theben?
Prinz Spiele (2004), Queen Games (2007), erschienen 2007.
Welche Auszeichnungen hat Jenseits von Theben bekommen?
Golden Geek Award for Best Family Board Game 2008.
Ist Jenseits von Theben eher strategisch oder glücksbetont?
Der bekannte Charakter des Spiels ist deutlich glücksbetont. Entscheidungen bleiben wichtig, doch sie führen nicht zu vollständiger Kontrolle. Wer damit Freude hat, dass eine Partie offen bleibt und sich nicht lückenlos planen lässt, findet leichter Zugang.
Was verlangt das Spiel von den Mitspielenden?
Gefragt sind vor allem Gelassenheit, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, mit unsicheren Ergebnissen zu leben. Wer nur sichere Pläne schätzt, wird anders herangehen als eine Runde, die Spannung aus Chancen und Rückschlägen zieht.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.