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Jockey
Die Schachtel nennt 2 bis 6 Spieler. Erschienen ist der Titel 1973.
- 2 bis 6 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 1973 Jahr
Jockey ist ein Brettspiel für 2 bis 6 Spieler, bei dem nicht nur die Bewegung der Pferde zählt, sondern vor allem die geheim gehaltenen Wetten auf deren Platzierung. Der Titel richtet sich an Runden, die gerne taktieren, Absichten verschleiern und aus den Zügen der anderen Schlüsse ziehen. Veröffentlicht wurde das Spiel 1973 von Peter Murray und Steven Spencer.
Worum es bei Jockey geht
Jockey verbindet ein Rennen mit verdeckten Interessen. Ziel ist es, möglichst geschickt auf die Platzierung der Pferde zu setzen und diese Information vor den Mitspielenden geheim zu halten. Dadurch entsteht ein Spiel, in dem ein Zug selten nur das Offensichtliche bedeutet. Wer ein Pferd nach vorn bringt, kann es selbst unterstützen, eine falsche Spur legen oder auf die Reaktion der anderen hoffen. Die Spannung liegt also nicht allein in der Bewegung der Figuren, sondern in der Frage, welche Absichten hinter den Aktionen stehen. Für eine Runde mit Freude an Andeutungen und kleinen Täuschungsmanövern ist das besonders reizvoll.
Wie eine Runde grob abläuft
Nach den bekannten Angaben werden zunächst Wetten auf Pferdeplatzierungen gemacht und verdeckt gehalten. Anschließend können die Pferdefiguren mithilfe von Jockeykarten von allen Spielern vorgeschoben werden. Daraus entsteht ein gemeinsames Rennen, bei dem jede Bewegung von mehreren Seiten gelesen werden kann. Niemand muss offenlegen, welches Ergebnis wirklich angestrebt wird, und genau daraus gewinnt das Spiel seine Dynamik. Typisch sind:
- geheime Wetten als persönliches Ziel
- gemeinsame Bewegung der Pferdefiguren
- Jockeykarten als Mittel zum Voranschieben
Für welche Spielrunde es passt
Jockey passt gut zu Gruppen, die nicht nur auf den Spielplan schauen, sondern auch auf Verhalten, Zurückhaltung und auffällige Züge der anderen achten. Es verlangt ein gewisses Maß an Bluffbereitschaft, ohne dass dafür lange Erklärungen nötig sein müssen. Wer Spaß daran hat, eigene Interessen zu verbergen und fremde Pläne zu erahnen, findet hier den Kern des Spiels. Zugleich sollte die Runde akzeptieren, dass das Rennen von mehreren Händen beeinflusst wird. Ein Pferd gehört im Ablauf nicht einer Person allein, sondern kann durch die Karten aller Mitspielenden vorankommen.
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Häufige Fragen zu Jockey
Für wie viele Spieler ist Jockey gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 6 Spieler.
Was ist das Ziel von Jockey?
Ziel ist es, mit verdeckten Wetten auf die Platzierung der Pferde richtig zu liegen. Die Bewegung der Figuren dient diesem Zweck, aber die eigentliche Spannung entsteht daraus, dass niemand die eigenen Absichten offen zeigen muss.
Welche Rolle spielen die Jockeykarten?
Mit den Jockeykarten können die Pferdefiguren vorgeschoben werden. Da alle Spieler auf diese Weise Einfluss nehmen können, entsteht ein Rennen, dessen Richtung nicht allein aus sichtbaren Bewegungen verstanden werden kann.
Für wen eignet sich Jockey besonders?
Jockey eignet sich für Runden, die Bluff und verdeckte Ziele mögen. Wer Freude daran hat, aus fremden Zügen Absichten abzuleiten und zugleich die eigenen Wetten zu schützen, wird den Spielcharakter gut aufnehmen.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.