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Kakerlakak
Kakerlakak ist ein Kartenspiel von Peter-Paul Joopen. Erschienen ist der Titel 2013 bei Spear’s Games, F.X. Schmid. Ausgezeichnet wurde Kakerlakak unter anderem als Deutscher Kinderspielepreis 2013.
- k. A. Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 2013 Jahr
Auszeichnungen
- Deutscher Kinderspielepreis 2013
Kakerlakak ist ein Spiel des deutschen Spieleautors Peter-Paul Joopen, das 2013 erschien. Es wird als Kartenspiel eingeordnet und ist vor allem für eine Runde gedacht, die unkomplizierte Spannung und kindgerechten Zugang sucht. Im Mittelpunkt steht ein leicht greifbarer Spielablauf, der schnell Aufmerksamkeit erzeugt. Der Titel passt besonders dann, wenn ein Spiel nicht lange erklärt werden soll, aber dennoch lebendig am Tisch wirken darf.
Worum es bei Kakerlakak geht
Die vorliegenden Angaben beschreiben Kakerlakak als Spiel von Peter-Paul Joopen und ordnen es dem Bereich Kartenspiel zu. Mehr muss für die Einordnung im Katalog nicht behauptet werden: Entscheidend ist der Charakter eines Kinderspiels, das über klare Abläufe und eine direkt verständliche Grundidee funktionieren soll. Der Name deutet bereits eine spielerische, unernste Stimmung an, ohne dass dafür eine Geschichte ausgeschmückt werden muss. Am Tisch zählt vor allem, dass die Beteiligten schnell begreifen, was zu tun ist, und dass die Spannung aus dem unmittelbaren Spielgeschehen entsteht.
Wie eine Runde grob erlebt wird
Da Kakerlakak als Kartenspiel geführt wird, lässt sich der grobe Eindruck als handliches, aufeinanderfolgendes Spiel mit überschaubaren Entscheidungen beschreiben. Eine Runde dürfte weniger von langer Vorausplanung als von Aufmerksamkeit und Reaktion leben. Wichtig ist nicht, jedes Detail vorher zu analysieren, sondern den Moment zu nutzen und die eigene Aktion passend einzusetzen. Für Kinder ist gerade diese Direktheit hilfreich: Sie bleiben beteiligt, sehen Folgen schnell und können aus dem Verlauf lernen, ohne von zu vielen Ebenen gleichzeitig belastet zu werden.
- Die Regeln sollten schnell aufgenommen werden können.
- Der Spielzug sollte sofort verständlich bleiben.
- Die Stimmung darf lebendig und locker sein.
Für welche Runde der Titel passt
Kakerlakak passt zu Familienrunden und zu Situationen, in denen Kinder im Mittelpunkt stehen. Das Spiel verlangt keine große strategische Ausdauer, sondern eher Konzentration auf den eigenen Zug, ein Gefühl für den Ablauf und die Bereitschaft, sich auf eine fröhliche Spielidee einzulassen. Erwachsene können dabei unterstützen, ohne das Spiel an sich ziehen zu müssen. Besonders geeignet wirkt der Titel für Tische, an denen ein Spiel schnell beginnen und ohne schwere Einstiegshürde funktionieren soll. Seine Stärke liegt in der klaren, kindernahen Ausrichtung.
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Häufige Fragen zu Kakerlakak
Von welchem Verlag stammt Kakerlakak?
Spear’s Games, F.X. Schmid, erschienen 2013.
Welche Auszeichnungen hat Kakerlakak bekommen?
Deutscher Kinderspielepreis 2013.
Wer hat Kakerlakak entwickelt?
Peter-Paul Joopen.
Ist Kakerlakak eher für Kinder oder für Erwachsene gedacht?
Die Einordnung und die bekannten Angaben zeigen klar in Richtung Kinderspiel. Erwachsene können mitspielen oder begleiten, doch der Reiz liegt vor allem in einem zugänglichen Ablauf, der Kinder schnell ins Geschehen holt.
Was verlangt Kakerlakak von den Mitspielenden?
Gefragt sind Aufmerksamkeit, ein Grundverständnis für den Ablauf und die Bereitschaft, rasch auf die Spielsituation einzugehen. Es wirkt nicht wie ein Titel für lange Planungsphasen, sondern für unmittelbares Mitmachen.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.