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Nichts als Ärger
Die Schachtel nennt 2 bis 6 Spieler. Erschienen ist der Titel 1999.
- 2 bis 6 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 1999 Jahr
Nichts als Ärger ist eine Erweiterungsidee für 2 bis 6 Spieler, die das bekannte Mensch ärgere Dich nicht mit einem zusätzlichen Kartenset verändert. Grundlage bleibt das Originalspiel, doch einzelne Regeln werden anders behandelt. Besonders wichtig ist, dass mehrere Figuren auf einem Feld stehen können und dadurch kein Schlagzwang besteht. Geeignet ist der Titel für Runden, die Vertrautes mit neuen Wendungen spielen möchten.
Worum es geht
Bei Nichts als Ärger wird nicht bei null begonnen, sondern bei einem bekannten Spielprinzip angesetzt. Benötigt werden das zusätzliche Kartenset und das Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Der Reiz liegt darin, dass eine vertraute Struktur erhalten bleibt, aber durch Karten und geänderte Regeln eine andere Dynamik bekommt. Wer das Ausgangsspiel kennt, findet schnell in die Partie hinein, muss aber alte Gewohnheiten überprüfen. Besonders die Möglichkeit, dass mehrere Figuren auf einem Feld stehen können, verändert den Umgang mit Sicherheit, Nähe und Blockaden.
Wie eine Runde ungefähr abläuft
Zu Beginn gelten die bekannten Regeln von Mensch ärgere Dich nicht als Ausgangspunkt. Nichts als Ärger greift dann durch das Kartenset und die abgewandelten Bedingungen in dieses vertraute Gefüge ein. Eine Runde fühlt sich deshalb zugleich bekannt und ungewohnt an. Entscheidungen, die sonst selbstverständlich wären, müssen neu bewertet werden, weil Figuren nicht mehr zwingend geschlagen werden. Dadurch entstehen andere Situationen auf dem Spielplan:
- Mehrere Figuren können gemeinsam auf einem Feld stehen.
- Ein Schlagzwang besteht nicht.
- Das Kartenset ergänzt das Originalspiel um zusätzliche Möglichkeiten.
Für welche Runde es passt
Nichts als Ärger passt zu Gruppen, die Mensch ärgere Dich nicht kennen und eine Variante mit zusätzlichem Eingriff suchen. Die angegebene Spielerzahl von 2 bis 6 Spielern deckt sowohl kleine als auch größere Runden ab. Gefragt ist die Bereitschaft, vertraute Reflexe loszulassen. Wer gewohnt ist, jede Gelegenheit zum Schlagen sofort als Pflicht zu verstehen, muss umdenken. Der Titel lebt davon, dass bekannte Abläufe leicht verschoben werden und dadurch ein anderer Umgang mit den Figuren auf dem Brett entsteht.
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Häufige Fragen zu Nichts als Ärger
Für wie viele Spieler ist Nichts als Ärger gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 6 Spieler.
Wird für Nichts als Ärger weiteres Spielmaterial benötigt?
Ja, zusätzlich zum Kartenset wird das Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel benötigt. Nichts als Ärger ersetzt dieses Grundspiel nicht, sondern baut darauf auf und verändert den bekannten Ablauf durch zusätzliche Karten und Regelanpassungen.
Was ist die wichtigste Regeländerung?
Eine zentrale Änderung besteht darin, dass auf einem Feld mehrere Figuren stehen können. Außerdem gibt es keinen Schlagzwang. Dadurch verändert sich der Umgang mit Feldern, Begegnungen und Entscheidungen gegenüber dem vertrauten Ausgangsspiel deutlich.
Für wen eignet sich Nichts als Ärger?
Der Titel eignet sich für 2 bis 6 Spieler, die Mensch ärgere Dich nicht kennen und eine abgewandelte Fassung ausprobieren möchten. Besonders passend ist er für Runden, die bekannte Regeln mögen, aber neue Wendungen schätzen.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.