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PaterNoster
PaterNoster ist ein Kartenspiel, Gedächtnisspiel. Herausgeber ist Ravensburger, F.X. Schmid.
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PaterNoster ist ein Karten- und Gedächtnisspiel für Runden, die sich gern merken, wo etwas liegt und wie sich eine Auslage verändert. Das Spiel von Uli Geißler erschien zuerst 1990 bei F.X. Schmid, weitere deutsche Ausgaben kamen in der Think-Reihe von Ravensburger heraus. Im Zentrum steht keine große Geschichte, sondern die Herausforderung, Kartenpositionen aufmerksam zu verfolgen.
Worum es geht
Bei PaterNoster müssen sich die Spieler die wechselnden Positionen von Karten auf dem Tisch merken. Damit gehört das Spiel klar in den Bereich der Gedächtnisspiele, ist aber zugleich ein Kartenspiel, weil die Karten das eigentliche Material und den Verlauf bestimmen. Der Titel verlangt nicht in erster Linie lange Vorausplanung über viele Ebenen, sondern wache Beobachtung. Entscheidend ist, Veränderungen nicht nur kurz wahrzunehmen, sondern im Gedächtnis zu behalten. Wer Freude an Konzentration und an kleinen Verschiebungen in einer Auslage hat, findet hier den Kern des Spiels.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Partie ist durch die Karten auf dem Tisch geprägt. Ihre Positionen verändern sich, und genau diese Veränderungen müssen die Mitspielenden verfolgen. Mehr lässt sich aus den vorliegenden Angaben nicht zuverlässig über einzelne Regeln sagen, doch das Grundprinzip ist deutlich: Der Tisch ist nicht statisch, sondern ein Gedächtnisfeld, das immer wieder neu gelesen werden muss. Fehler entstehen, wenn eine frühere Lage mit der aktuellen verwechselt wird. Dadurch entwickelt das Spiel Spannung aus Aufmerksamkeit, Erinnerung und dem Versuch, im richtigen Moment sicher zu wissen, welche Karte wo liegt.
- Die Kartenpositionen werden beobachtet.
- Veränderungen müssen im Gedächtnis bleiben.
- Unsicherheit entsteht, wenn mehrere Lagen durcheinandergeraten.
Für welche Runde passt es
PaterNoster passt zu Spielrunden, die Gedächtnisaufgaben mögen und dabei ein Kartenspiel ohne ausgreifendes Thema suchen. Wer lieber verhandelt, baut oder lange Kombinationsketten plant, steht hier nicht im Mittelpunkt. Gefragt sind Konzentration, Ruhe und ein gutes Auge für Veränderungen auf dem Tisch. Das Spiel kann besonders reizvoll sein, wenn alle Beteiligten ähnlich aufmerksam mitspielen und sich kleine Verschiebungen merken möchten. Es belohnt nicht lautes Auftreten, sondern zuverlässige Erinnerung und genaue Beobachtung der Kartenauslage.
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Häufige Fragen zu PaterNoster
Von welchem Verlag stammt PaterNoster?
Ravensburger, F.X. Schmid.
Was ist das zentrale Spielprinzip von PaterNoster?
Im Mittelpunkt steht das Merken wechselnder Kartenpositionen. Die Spieler beobachten Karten auf dem Tisch und müssen deren Veränderungen im Gedächtnis behalten. Dadurch verbindet PaterNoster ein Kartenspiel mit einer klaren Gedächtnisaufgabe.
Welche Verlage sind mit PaterNoster verbunden?
PaterNoster erschien zuerst bei F.X. Schmid. Weitere deutsche Ausgaben wurden im Rahmen der Think-Reihe von Ravensburger veröffentlicht. Diese Angaben ordnen den Titel innerhalb deutscher Karten- und Gedächtnisspiele ein.
Was verlangt PaterNoster von den Mitspielenden?
Das Spiel verlangt vor allem Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit. Wer Positionen nur flüchtig betrachtet, verliert schnell den Überblick. Hilfreich ist es, Veränderungen bewusst nachzuverfolgen und frühere Kartenlagen nicht mit der aktuellen Auslage zu verwechseln.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.