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Pirat
Pirat ist ein Kartenspiel von Reiner Knizia. Die Schachtel nennt 2 bis 8 Spieler. Erschienen ist der Titel 1992 bei Amigo. Ausgezeichnet wurde Pirat unter anderem als À-la-carte-Kartenspielpreis 1992.
- 2 bis 8 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 1992 Jahr
Auszeichnungen
- À-la-carte-Kartenspielpreis 1992
Pirat ist ein Kartenspiel von Reiner Knizia, das 1992 in seiner ersten Auflage bei Amigo erschien und später auch als Korsar bekannt wurde. Es ist für 2 bis 8 Spieler beschrieben und richtet sich an eine Runde, die ein Kartenspiel mit klarer Tischpräsenz sucht. Der Titel passt besonders für Gruppen, die mit Karten spielen möchten und dabei Entscheidungen in einer gemeinsamen Konkurrenzsituation mögen. Wer gern kompakte Kartenspiele auf den Tisch bringt, findet hier einen naheliegenden Kandidaten.
Worum es bei Pirat geht
Die gesicherten Angaben ordnen Pirat eindeutig als Kartenspiel ein. Damit steht kein Spielbrett im Zentrum, sondern die Kartenhand, der richtige Zeitpunkt und der Blick auf die Mitspielenden. Der spätere Name Korsar hält die Nähe zum ursprünglichen Titel fest, ohne dass daraus zusätzliche Regeln abgeleitet werden müssen. Interessant ist vor allem die Spannweite der Spielerzahl: 2 bis 8 Spieler erlauben sowohl eine kleine als auch eine größere Runde. Dadurch eignet sich Pirat für Spieltische, an denen ein Kartenspiel gesucht wird, das nicht auf eine sehr enge Besetzung festgelegt ist.
Wie eine Runde grob abläuft
Der genaue Regelmechanismus wird in den vorliegenden Angaben nicht ausgeführt. Sicher ist jedoch: Als Kartenspiel lebt Pirat vom Ausspielen, Einschätzen und Reagieren auf Karten. Eine Runde verlangt daher, die eigene Hand nicht isoliert zu betrachten, sondern auch die Entscheidungen der anderen Personen am Tisch wahrzunehmen. In kleiner Besetzung wirkt ein solcher Ablauf oft direkter, in größerer Besetzung stärker von wechselnden Situationen geprägt. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten aufmerksam bleiben und bereit sind, ihre Entscheidungen an den aktuellen Spielstand anzupassen.
- Kartenspiel statt Brettspiel
- für 2 bis 8 Spieler angegeben
- erschien zuerst 1992 bei Amigo
Für welche Spielrunde Pirat passt
Pirat passt zu Runden, die ohne großen Aufbau ein Kartenspiel spielen möchten und trotzdem einen klaren gemeinsamen Spielverlauf erwarten. Die angegebene Spielerzahl macht den Titel flexibel, weil er nicht nur für ein festes Paar oder eine kleine Familie beschrieben ist. Gleichzeitig verlangt ein Kartenspiel dieser Art von den Mitspielenden Konzentration: Man sollte Kartenentscheidungen verfolgen, Chancen erkennen und mit wechselnden Lagen umgehen können. Wer lieber Materialfülle und thematische Ausstattung sucht, ist hier weniger im Mittelpunkt. Wer Kartenspiele als konzentrierten Wettstreit schätzt, findet die passendere Haltung.
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Häufige Fragen zu Pirat
Für wie viele Spieler ist Pirat gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 8 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Pirat?
Amigo, erschienen 1992.
Welche Auszeichnungen hat Pirat bekommen?
À-la-carte-Kartenspielpreis 1992.
Ist Pirat ein Brettspiel oder ein Kartenspiel?
Pirat ist als Kartenspiel beschrieben. Das bedeutet, dass Kartenentscheidungen und der Umgang mit der eigenen Hand im Vordergrund stehen, während kein Spielbrett als zentrales Element genannt wird.
Unter welchem Namen ist Pirat noch bekannt?
Pirat erschien in späteren Ausgaben auch unter dem Namen Korsar. Beide Bezeichnungen beziehen sich auf denselben Titel, wobei die vorliegenden Angaben die erste Auflage unter dem Namen Pirat nennen.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.