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Qwirkle

Qwirkle ist ein Legespiel von Susan McKinley Ross. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 2006 bei 999 Games. Ausgezeichnet wurde Qwirkle unter anderem als Spiel des Jahres 2011.

Qwirkle, Foto aus Wikimedia Commons
Foto: Lymantria, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Auszeichnungen

  • Spiel des Jahres 2011
  • Mensa Select 2007

Qwirkle ist ein abstraktes Kombinations- und Legespiel von Susan McKinley Ross, erschienen 2006 bei 999 Games. Es richtet sich an Spielerinnen und Spieler, die klare Regeln, sichtbare Muster und taktische Entscheidungen mögen. Gespielt wird mit 108 Spielsteinen, die sechs Farben und sechs Formen zeigen. Ziel ist es, passende Reihen zu legen und günstige Gelegenheiten auf dem Tisch zu erkennen.

Worum es bei Qwirkle geht

Qwirkle verbindet einfache Lege-Regeln mit einem wachsenden Geflecht aus Farben und Formen. Die Steine zeigen jeweils ein Symbol in einer Farbe, und genau diese Merkmale bestimmen, wo ein Stein sinnvoll angelegt werden kann. Das Spiel erinnert in seinem Grundgefühl an bekannte Legelogiken wie Scrabble, Rommé, Domino oder Ishido, bleibt aber ein eigenständiges abstraktes Spiel. Der Reiz liegt darin, aus wenigen Steinen die beste Stelle zu finden, ohne den nächsten Personen zu viele Vorlagen zu liefern.

Wie eine Runde grob abläuft

In einer Partie Qwirkle entsteht nach und nach eine gemeinsame Auslage. Wer am Zug ist, betrachtet die eigenen Steine und sucht passende Anschlussstellen. Dabei müssen Formen und Farben beachtet werden, denn nicht jede Kombination ist erlaubt oder sinnvoll. Manchmal ist ein kurzer Zug vernünftig, manchmal lohnt es sich, auf eine größere Reihe hinzuarbeiten. Die taktische Spannung kommt aus der offenen Tischlage und den verdeckten Möglichkeiten der eigenen Hand. Besonders wichtig sind dabei diese Punkte:

Für welche Runde es passt

Qwirkle ist für 2 bis 4 Spieler angelegt und eignet sich gut für Familienrunden, die einen zugänglichen, aber nicht belanglosen Titel suchen. Die Mischung aus Glück und taktischen Möglichkeiten macht es breit einsetzbar: Neue Mitspielende erkennen schnell, worum es geht, während erfahrene Personen stärker auf Anschlussfelder, Reihenentwicklung und Timing achten. Das Spiel verlangt keine Geschichte und keine Rollen, sondern Konzentration auf Muster. Wer Freude daran hat, Ordnung in eine wachsende Auslage zu bringen, wird den klaren Aufbau schätzen.

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Häufige Fragen zu Qwirkle

Für wie viele Spieler ist Qwirkle gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.

Von welchem Verlag stammt Qwirkle?

999 Games, erschienen 2006.

Welche Auszeichnungen hat Qwirkle bekommen?

Spiel des Jahres 2011, Mensa Select 2007.

Ist Qwirkle ein reines Familienspiel?

Qwirkle eignet sich gut als Familienspiel, weil die Grundidee schnell verständlich ist. Gleichzeitig enthält es taktische Entscheidungen, die über bloßes Ablegen hinausgehen. Wer vorausplant und die offene Auslage aufmerksam liest, kann deutlich gezielter spielen.

Was macht Qwirkle im Spielgefühl besonders?

Besonders ist die Reduktion auf Farben, Formen und das gemeinsame Legemuster. Es gibt keine umfangreiche Geschichte und keine komplizierten Sonderregeln im Vordergrund. Stattdessen entsteht Spannung aus der Frage, welcher Stein wann den größten Nutzen bringt.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.