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Schach dem Schlaukopf
Schach dem Schlaukopf stammt von Perry Grant. Die Schachtel nennt 2 Spieler. Erschienen ist der Titel 1970 bei Parker Brothers.
- 2 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 1970 Jahr
Schach dem Schlaukopf ist ein schachähnliches Brettspiel für 2 Spieler, die ein klares Duell mit ungewöhnlicher Zugsteuerung suchen. Das Spiel stammt von Perry Grant und erschien bei Parker Brothers; heute liegt der Rechteinhaber bei Hasbro. Ziel ist es, den gegnerischen Schlaukopf zu schlagen. Anders als beim klassischen Schach ergibt sich die Bewegung nicht nur aus der Figur, denn auch Pfeile auf den Feldern bestimmen, in welche Richtungen gezogen werden darf.
Worum es geht
Schach dem Schlaukopf greift die Idee eines direkten Brettduells auf, löst sich aber von der reinen Schachlogik. Im Zentrum steht der gegnerische Schlaukopf, der geschlagen werden soll. Jede Entscheidung richtet sich daher auf Annäherung, Absicherung und das Ausnutzen günstiger Felder. Die Figurenart legt fest, wie weit gezogen werden kann, während die Pfeile auf dem Brett die zulässigen Richtungen vorgeben. Dadurch entsteht ein Spiel, bei dem die Stellung der Figur und das Feld, auf dem sie steht, gemeinsam über die Möglichkeiten entscheiden.
Wie eine Runde abläuft
In einer Partie wechseln sich die beiden Seiten mit ihren Zügen ab und prüfen jeweils, welche Figur auf welchem Feld den besten Nutzen bringt. Ein scheinbar guter Standort kann an Bedeutung verlieren, wenn die Pfeile ungünstig zeigen; umgekehrt kann ein einzelnes Feld neue Wege öffnen. Für die Runde sind besonders wichtig:
- die Reichweite der eigenen Figuren im Blick behalten
- die Pfeilrichtungen auf den Feldern vorausplanen
- den gegnerischen Schlaukopf nicht ungeschützt lassen
Für wen der Titel passt
Schach dem Schlaukopf eignet sich für 2 Spieler, die Schachnähe mögen, aber nicht einfach eine weitere Schachvariante erwarten. Der besondere Reiz liegt darin, dass Bewegungsweite und Bewegungsrichtung getrennt geregelt sind. Das verlangt Genauigkeit, weil ein Zug nur dann stark ist, wenn Figur und Feld zusammenpassen. Wer gern taktisch denkt, Wege blockiert und Möglichkeiten der Gegenseite früh erkennt, findet hier eine klare Herausforderung. Zugleich bleibt die Grundsituation gut fassbar: Zwei Seiten stehen sich gegenüber, und der Schlaukopf der Gegenseite ist das entscheidende Ziel.
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Häufige Fragen zu Schach dem Schlaukopf
Für wie viele Spieler ist Schach dem Schlaukopf gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Schach dem Schlaukopf?
Parker Brothers, erschienen 1970.
Wer hat Schach dem Schlaukopf entwickelt?
Perry Grant.
Ist Schach dem Schlaukopf dasselbe wie Schach?
Nein. Es ist schachähnlich, übernimmt aber nicht einfach das klassische Schach. Besonders prägend ist, dass die Figurenart die Zugweite vorgibt, während Pfeile auf den Feldern bestimmen, in welche Richtungen gezogen werden darf.
Was ist das Ziel des Spiels?
Das Ziel besteht darin, den gegnerischen Schlaukopf zu schlagen. Dadurch hat die Partie einen klaren Mittelpunkt: Alle Züge dienen letztlich dazu, die eigene Position zu verbessern und den entscheidenden Zugriff vorzubereiten.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.