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Senso
Senso ist ein Elektronikspiel von Ralph H. Baer, Howard J. Morrison. Herausgeber ist Milton Bradley Company.
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Senso ist ein elektronisches Merkspiel für Runden, die eine klare Aufgabe, schnelle Aufmerksamkeit und unmittelbare Rückmeldung mögen. Im Mittelpunkt steht kein Spielbrett mit Figuren, sondern ein Gerät, das Signale vorgibt. Diese Folge wird von den Mitspielenden oder einer einzelnen spielenden Person nachgedrückt. Der Titel passt besonders, wenn Konzentration, Reaktionsgefühl und ein unkomplizierter Einstieg wichtiger sind als lange Regeltexte.
Worum es bei Senso geht
Senso wurde von Ralph H. Baer und Howard J. Morrison entwickelt und erschien bei der Milton Bradley Company. Bekannt ist das Spiel auch unter dem Namen Simon. Sein Kern ist sehr reduziert: Ein elektronisches Spielgerät zeigt eine Abfolge aus Licht- und Tonsignalen, die anschließend korrekt wiederholt werden muss. Dadurch entsteht Spannung nicht durch verdeckte Pläne oder umfangreiche Sonderregeln, sondern durch das eigene Gedächtnis. Wer an der Reihe ist, muss genau wahrnehmen, die Reihenfolge behalten und die passenden Felder in der richtigen Abfolge auslösen.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Partie beginnt mit einer kurzen Signalfolge, die das Gerät vorgibt. Danach wird diese Folge nachgespielt. Gelingt das, wächst die Herausforderung, weil die Abfolge länger oder anspruchsvoller wirkt und noch genauer im Kopf behalten werden muss. Der Reiz entsteht aus dem unmittelbaren Wechsel zwischen Beobachten und Handeln. Typisch für Senso sind dabei diese Anforderungen:
- auf Licht- und Tonsignale achten
- die Reihenfolge im Gedächtnis behalten
- ohne langes Zögern die passenden Eingaben machen
Für welche Runde der Titel passt
Senso passt gut zu Menschen, die ein Spiel ohne lange Erklärung auf den Tisch bringen möchten und Freude an einer direkten, fast rätselhaften Prüfung der Aufmerksamkeit haben. Es verlangt keine Verhandlung, keine Rollenkenntnis und keinen Aufbau einer Spielwelt, sondern ein waches Ohr, einen genauen Blick und die Bereitschaft, Fehler als Teil des Reizes zu nehmen. In einer Gruppe kann das Zuschauen ebenfalls unterhaltsam sein, weil alle die Folge mitverfolgen und innerlich mitspielen. Ebenso eignet sich der Titel für ruhige Momente, in denen eine einzelne Person die eigene Konzentration herausfordern möchte.
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Häufige Fragen zu Senso
Von welchem Verlag stammt Senso?
Milton Bradley Company.
Wer hat Senso entwickelt?
Ralph H. Baer, Howard J. Morrison.
Was ist das Besondere an Senso?
Das Besondere liegt in der Verbindung aus sehr einfachem Prinzip und wachsender Gedächtnisaufgabe. Senso erklärt sich fast von selbst: Signale werden vorgemacht, anschließend werden sie wiederholt. Gerade diese Schlichtheit sorgt dafür, dass Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit im Mittelpunkt stehen.
Ist Senso eher ein Brettspiel oder ein Elektronikspiel?
Senso ist ein Elektronikspiel. Statt eines klassischen Spielplans nutzt es ein elektronisches Gerät, das Licht- und Tonsignale ausgibt. Die spielerische Aufgabe entsteht daraus, diese Signale wahrzunehmen, im Kopf zu behalten und in korrekter Reihenfolge einzugeben.
Für wen eignet sich Senso besonders?
Senso eignet sich für Spielrunden, die kurze Regeln, klare Abläufe und eine unmittelbare Herausforderung mögen. Gefragt sind Konzentration, ein gutes Gedächtnis für Reihenfolgen und ruhige Reaktion unter Druck. Wer gern beobachtet und präzise wiederholt, findet hier den Kern des Spiels.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.