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Sorry!
Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 1929.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 1929 Jahr
Sorry! ist ein Laufspiel mit Kartensteuerung für 2 bis 4 Spieler, bei dem Figuren über das Brett bewegt werden. Der Titel richtet sich an Runden, die ein zugängliches Brett- und Kartenspiel mit direkter Konkurrenz suchen. Seine Wurzeln liegen im traditionellen indischen Pachisi, wie auch bei Mensch ärgere dich nicht. Der Unterschied liegt darin, dass Sorry! nicht mit Würfeln, sondern mit Spielkarten gespielt wird.
Worum es bei Sorry! geht
Sorry! verbindet ein Brettspiel mit einem Kartenelement. Die Verwandtschaft zu Pachisi erklärt den Grundcharakter: Figuren werden über ein Spielfeld geführt, und der Fortschritt hängt von den Möglichkeiten ab, die das Spiel in der jeweiligen Situation eröffnet. Anders als bei Mensch ärgere dich nicht bestimmt hier kein Würfel den Ablauf. Stattdessen sorgen Karten dafür, dass sich Entscheidungen und Erwartungen anders anfühlen. Dadurch ähnelt Sorry! in diesem Punkt dem Spiel Tock. Für den Spieltisch bedeutet das: Der Weg über das Brett bleibt zentral, doch die Karten geben der Runde eine eigene Prägung.
Wie eine Runde grob abläuft
In einer Partie wechseln sich die Beteiligten ab und nutzen Karten, um ihre Figuren auf dem Brett voranzubringen. Dabei entsteht ein Wechsel aus Planen, Hoffen und Reagieren, denn die eigene Position ist nie losgelöst von den Figuren der anderen. Der Titel lebt vom direkten Nebeneinander auf dem Spielfeld und von Momenten, in denen eine günstige Karte den Verlauf spürbar verändert. Ohne die genauen Kartenregeln auszubreiten, lässt sich sagen: Sorry! verlangt Aufmerksamkeit für den aktuellen Stand und ein gutes Gefühl dafür, wann eine Bewegung besonders nützlich ist.
- Brettspiel und Kartenspiel greifen ineinander
- die Grundlage führt auf Pachisi zurück
- gespielt wird in direkter Konkurrenz
Für welche Spielrunde Sorry! passt
Sorry! passt zu einer Runde, die vertraute Laufspielideen mag, aber statt Würfelglück eine Kartensteuerung erleben möchte. Das Spiel eignet sich für 2 bis 4 Spieler und lebt davon, dass niemand nur für sich allein spielt. Jede Bewegung verändert die Lage auf dem Brett und damit auch die Möglichkeiten der übrigen Beteiligten. Wer an einem Tisch Freude an kleinen Wendungen, unmittelbarer Konkurrenz und einem klaren Ziel hat, findet hier eine passende Form. Gefragt sind Gelassenheit, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, mit Rückschlägen umzugehen.
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Häufige Fragen zu Sorry!
Für wie viele Spieler ist Sorry! gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Ist Sorry! mit Mensch ärgere dich nicht verwandt?
Ja, beide Spiele gehen auf Pachisi zurück. Deshalb wirkt der Grundgedanke eines Laufspiels vertraut. Sorry! unterscheidet sich jedoch dadurch, dass Spielkarten verwendet werden. Dieser Kartenmechanismus gibt der Partie eine andere Dynamik als ein reines Würfelspiel.
Welche Rolle spielen die Karten bei Sorry!?
Die Karten ersetzen den Würfel als zentrales Mittel zur Bewegung. Dadurch entsteht ein anderer Rhythmus, weil die Handlungsmöglichkeiten über Karten ins Spiel kommen. Die Beteiligten müssen daher auf die aktuelle Brettlage und auf die jeweils nutzbaren Karten achten.
Für welche Art von Gruppe ist Sorry! geeignet?
Sorry! eignet sich für eine Gruppe, die direkte Konkurrenz mag und mit einfachen Laufspielstrukturen vertraut ist. Die Runde sollte akzeptieren, dass Figuren auf dem Brett in Konflikt geraten können. Wer lockere Spannung und sichtbare Wendungen schätzt, ist gut aufgehoben.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.