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Terrace
Terrace ist ein Brettspiel von Anton Dresden, Buzz Siler. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Herausgeber ist Wonder Games, Klee Spiele.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- k. A. Jahr
Terrace ist ein abstraktes Brettspiel für 2 bis 4 Spieler, gedacht für Runden, die klare Regeln, direkte Konkurrenz und ein starkes strategisches Duell auf engem Raum mögen. Im Mittelpunkt steht ein dreidimensionales Spielbrett mit terrassenartig angeordneten Feldern. Entscheidend ist, die eigene schwächste Figur sicher ins Zielfeld zu bringen, ohne sie gegnerischen Angriffen auszusetzen.
Worum es bei Terrace geht
Das Spiel von Anton Dresden und Buzz Siler setzt nicht auf ein erzählerisches Thema, sondern auf Stellungsspiel. Jede Partie entsteht aus der Frage, welche Figur wann auf welche Ebene ziehen sollte und wie viel Risiko ein Vorstoß wert ist. Die Terrassen des Spielbretts machen die Lage besonders übersichtlich und zugleich anspruchsvoll: Nicht nur die Entfernung zählt, sondern auch die Position im Raum. Wer Terrace spielt, betrachtet das Brett ständig neu, sucht sichere Linien und versucht, gegnerische Figuren so zu binden, dass der eigene Plan nicht sofort erkennbar wird.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Runde besteht aus aufeinanderfolgenden Zügen, in denen Figuren über das dreidimensionale Brett bewegt werden. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele gegnerische Figuren zu schlagen, sondern den entscheidenden Weg für die schwächste eigene Figur zu öffnen. Gleichzeitig muss verhindert werden, dass genau diese Figur abgefangen wird. Typisch für das Spiel sind drei Überlegungen, die fast jeden Zug prägen:
- Welche Figur verbessert die eigene Stellung am meisten?
- Welche gegnerische Drohung muss sofort beachtet werden?
- Wann ist der richtige Moment für den Weg zum Zielfeld?
Für welche Runde das Spiel passt
Terrace passt zu Spielerinnen und Spielern, die abstrakte Brettspiele mögen und bereit sind, aus wenigen Informationen viel abzuleiten. Glückselemente stehen nach den vorliegenden Angaben nicht im Vordergrund; wichtiger sind Vorausplanung, Geduld und ein gutes Gefühl für räumliche Beziehungen. In einer Runde mit 2 Spielern wirkt der Schlagabtausch besonders direkt, mit bis zu 4 Spielern wird die Lage unübersichtlicher und taktischer. Das Spiel verlangt Aufmerksamkeit bis zum Schluss, weil eine scheinbar kleine Positionsänderung den Weg zum Zielfeld plötzlich öffnen oder vollständig versperren kann.
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Häufige Fragen zu Terrace
Für wie viele Spieler ist Terrace gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Terrace?
Wonder Games, Klee Spiele.
Wer hat Terrace entwickelt?
Anton Dresden, Buzz Siler.
Ist Terrace eher taktisch oder strategisch?
Terrace wirkt vor allem strategisch, weil die eigene schwächste Figur langfristig geschützt und zum Zielfeld geführt werden muss. Zugleich entstehen taktische Entscheidungen, sobald gegnerische Figuren drohen oder eine freie Linie genutzt werden kann.
Für wen eignet sich Terrace besonders?
Das Spiel eignet sich für Runden, die abstrakte Denkspiele bevorzugen und Freude daran haben, ein Brett räumlich zu lesen. Wer direkte Konfrontation ohne großes Thema schätzt, findet hier einen konzentrierten Wettstreit.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.