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Tiroler Roulette
Tiroler Roulette ist im Brettspielkatalog erfasst. Gesicherte Eckdaten zu Spielerzahl, Dauer und Alter liegen für diesen Titel noch nicht vor.
- k. A. Spieler
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Tiroler Roulette ist ein Spiel für zwei oder mehr Personen, bei dem Geschick, Schwunggefühl und ein wenig glücklicher Verlauf zusammenkommen. Im Mittelpunkt steht ein Kreisel, der Kugeln auf einem Tablett in Bewegung bringt und möglichst günstig verteilt. Der Titel eignet sich für Runden, die ein unmittelbar verständliches Spiel suchen, bei dem alle den Lauf der Kugeln beobachten können. Statt langer Planung zählt hier, den Kreisel sauber anzustoßen und mit dem Ergebnis umzugehen.
Worum es geht
Bei Tiroler Roulette liegen die Kugeln zunächst in der Mitte des Tabletts. Wer an der Reihe ist, nimmt den Kreisel am Stiel zwischen Daumen und Zeigefinger und bringt ihn mit einer Schnippbewegung zum Drehen. Der Kreisel läuft um die Mitte, nähert sich durch Reibung und Luftwiderstand allmählich dem Zentrum und trifft dort auf die Kugeln. Diese werden weggeschleudert, prallen an der Kante ab, geraten ebenfalls in Bewegung und landen im besten Fall in Vertiefungen oder durch Ecklöcher. Das Spiel lebt also von einem einfachen Auslöser und einer sichtbar unberechenbaren Folge.
- Kugeln werden in die Mitte gelegt
- der Kreisel wird mit einer Schnippbewegung gestartet
- Kugeln sollen Vertiefungen oder Ecklöcher erreichen
Wie eine Runde abläuft
Die Beteiligten spielen abwechselnd. In jedem Zug beginnt alles mit derselben Ausgangsidee: Der Kreisel wird gestartet und übernimmt dann die eigentliche Arbeit auf dem Tablett. Weil seine Bahn zunächst um die Mitte kreist und sich erst allmählich verengt, entsteht ein kurzer Moment der Erwartung. Sobald der Kreisel eine Kugel trifft, verändert sich das Bild schlagartig. Eine Kugel kann durch ein Eckloch verschwinden, gegen den Rand prallen oder wieder in Richtung Mitte zurückkehren. Gerade dieses Hin und Her macht den Reiz aus, weil ein Zug selten sofort entschieden wirkt.
Für welche Runde es passt
Tiroler Roulette passt zu Spielrunden, die ein leicht erklärbares Geschicklichkeitsspiel bevorzugen. Es verlangt keine lange Vorbereitung und keine verschachtelte Strategie, sondern eine ruhige Hand, das richtige Gefühl für den Kreisel und Freude am Zuschauen. Auch wer gerade nicht an der Reihe ist, bleibt beteiligt, weil der Lauf der Kugeln offen sichtbar ist. Das Spiel eignet sich besonders für gesellige Situationen, in denen kurze Züge, unmittelbare Reaktionen und ein gemeinsamer Blick auf das Tablett wichtiger sind als ausführliche Planung oder verdeckte Informationen.
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Häufige Fragen zu Tiroler Roulette
Ist Tiroler Roulette ein Strategiespiel?
Tiroler Roulette ist vor allem ein Geschicklichkeitsspiel. Zwar kann man versuchen, den Kreisel möglichst kontrolliert zu starten, doch der weitere Verlauf der Kugeln hängt stark von Bewegung, Abprallern und kleinen Zufällen ab.
Was macht einen Zug bei Tiroler Roulette aus?
Ein Zug besteht im Kern daraus, den Kreisel mit einer Schnippbewegung auf dem Tablett zum Drehen zu bringen. Danach trifft er Kugeln, die in Vertiefungen rollen oder durch Ecklöcher gelangen können.
Für wen eignet sich Tiroler Roulette?
Der Titel eignet sich für zwei oder mehr Personen, die ein direktes und anschauliches Spiel mögen. Besonders passend ist er, wenn die Runde kurze Aktionen und sichtbare Ergebnisse schätzt.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.