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Torres
Torres ist ein Brettspiel von Wolfgang Kramer, Michael Kiesling. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 1999 bei F.X. Schmid. Ausgezeichnet wurde Torres unter anderem als Spiel des Jahres 2000.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 1999 Jahr
Auszeichnungen
- Spiel des Jahres 2000
Torres ist ein Brettspiel von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling für 2 bis 4 Spieler. Es erschien 1999 bei F.X. Schmid und gehört zu den Autorenspielen, bei denen Entscheidungen am Brett das Zentrum bilden. Der Titel richtet sich an Runden, die ein klar strukturiertes Brettspiel suchen und bereit sind, die Lage auf dem Spielplan aufmerksam zu verfolgen. Wer gern vorausdenkt und Veränderungen am Tisch ernst nimmt, ist hier richtig.
Worum es bei Torres geht
Torres wird als Autorenspiel geführt, und genau diese Einordnung prägt die Erwartung. Im Mittelpunkt steht nicht bloß ein Thema, sondern ein Spielsystem, das von den Entscheidungen der Beteiligten lebt. Als Brettspiel für 2 bis 4 Spieler bringt es alle an einen gemeinsamen Plan, auf dem sich die Lage im Verlauf der Partie verändert. Wolfgang Kramer und Michael Kiesling sind als Autoren genannt, was die Zuordnung zum modernen Autorenspiel deutlich macht. Für eine Katalogseite genügt dieser Rahmen: Torres ist ein konzentriertes Brettspiel, kein reines Zufallsspiel.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Partie Torres lässt sich grob als Abfolge von Zügen verstehen, in denen die Mitspielenden die aktuelle Brettsituation betrachten und darauf reagieren. Wer an der Reihe ist, muss einschätzen, welche Entscheidung im Moment sinnvoll ist und welche Folgen sie für spätere Züge haben kann. Mehr konkrete Regeln sollten hier nicht behauptet werden, wenn sie nicht in den Angaben stehen. Sicher benennbar sind aber diese Eckpunkte:
- ein Brettspiel als gemeinsamer Spielrahmen
- für 2 bis 4 Spieler vorgesehen
- von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling entwickelt
Damit wird deutlich, dass der Tischzustand und nicht eine erzählte Handlung im Vordergrund steht.
Für welche Runde der Titel passt
Torres passt zu Runden, die in einem Brettspiel gern die Übersicht behalten und aus der sichtbaren Situation heraus planen. Es verlangt Konzentration, weil die eigene Entscheidung nicht isoliert wirkt, sondern in einen gemeinsamen Spielverlauf eingebettet ist. Wer nur eine schnelle Nebenbei-Beschäftigung sucht, wird mit einem solchen Autorenspiel weniger glücklich. Wer dagegen Freude daran hat, Spielzüge zu vergleichen, Möglichkeiten abzuwägen und aus dem Vorgehen der anderen zu lernen, findet in Torres einen passenden Kandidaten für einen ruhigen, überlegten Spielabend.
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Häufige Fragen zu Torres
Für wie viele Spieler ist Torres gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Torres?
F.X. Schmid, erschienen 1999.
Welche Auszeichnungen hat Torres bekommen?
Spiel des Jahres 2000.
Was für ein Spiel ist Torres?
Torres ist ein Brettspiel und wird als Autorenspiel eingeordnet. Im Vordergrund steht ein gemeinsam genutzter Spielplan, auf dem die Mitspielenden Entscheidungen treffen und die entstehende Lage berücksichtigen.
Wer hat Torres entwickelt?
Als Autoren von Torres werden Wolfgang Kramer und Michael Kiesling genannt. Das Spiel erschien 1999 bei F.X. Schmid und ist damit klar einem konkreten Autorenduo zugeordnet.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.