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Zapp Zerapp
Zapp Zerapp ist ein Brettspiel von Klaus Zoch, Heinz Meister. Erschienen ist der Titel 2000 bei Zoch Verlag. Ausgezeichnet wurde Zapp Zerapp unter anderem als As d'Or Jeu Familial 2002.
- k. A. Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 2000 Jahr
Auszeichnungen
- As d'Or Jeu Familial 2002
- Deutscher Kinderspielepreis 2001
Zapp Zerapp ist ein Kinderspiel aus dem Jahr 2000, bei dem ein vertrauter Laufspiel-Ansatz mit einer akustischen Idee verbunden wird. Es richtet sich an Familien und Kinderrunden, die ein gut greifbares Brettspiel suchen und dabei auch hören, vergleichen und einschätzen möchten. Besonders prägend sind die Rappelfässer, die dem Spiel eine eigene, hörbare Spannung geben. So entsteht ein Zugang, der über das reine Ziehen von Figuren hinausgeht.
Worum es geht
Das Spiel stammt von Klaus Zoch und Heinz Meister und erschien beim Zoch Verlag. Die Mechanik ist an Mensch ärgere Dich nicht angelehnt, wird aber durch die Rappelfässer deutlich eigenständiger. Dadurch treffen ein bekanntes Bewegungsgefühl auf dem Spielbrett und ein akustisches Element aufeinander. Die Mitspielenden müssen nicht nur sehen, wo Figuren stehen, sondern auch hören und einschätzen. Für Kinder ist das besonders zugänglich, weil die Aufgabe körpernah und unmittelbar ist. Gleichzeitig entsteht eine kleine Unsicherheit, denn Geräusche müssen gedeutet werden, statt alles offen vor sich zu haben.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Partie bewegt sich grundsätzlich auf einem Brett, wobei Figuren vorankommen sollen. Der besondere Dreh liegt darin, dass die Rappelfässer Informationen über Geräusche vermitteln. Die Mitspielenden schütteln, horchen und versuchen daraus Schlüsse zu ziehen. So wird aus einem einfachen Vorankommen ein Spiel mit Merkfähigkeit, Mutmaßung und Überraschung. Das erinnert im Grundgefühl an klassische Familienläufe, ist aber weniger rein berechenbar, weil das Ohr eine wichtige Rolle übernimmt. Gerade dadurch bleiben auch wartende Mitspielende beteiligt, denn jedes Rappeln kann eine kleine Entscheidung vorbereiten.
- Geeignet für Kinderrunden mit Freude an Geräuschen.
- Passend für Familien, die bekannte Brettspielabläufe mögen.
- Interessant für Spieler, die Schätzen und Merken verbinden möchten.
Für welche Runde es passt
Zapp Zerapp passt gut in Runden, in denen Kinder aktiv beteiligt sein sollen und Erwachsene nicht alles über reine Planung entscheiden. Das Spiel verlangt Aufmerksamkeit, ein gutes Ohr und die Bereitschaft, auch einmal auf eine unsichere Einschätzung zu setzen. Wer spielt, muss Geräusche vergleichen, sich Eindrücke merken und mit den Bewegungen auf dem Brett verbinden. Der Titel ist damit weniger ein stilles Grübelspiel als ein lebendiges Familienspiel. Die Auszeichnungen in den Fakten zeigen seine Einordnung als Kinderspiel, wichtiger am Tisch ist jedoch die konkrete Erfahrung: hören, entscheiden, ziehen und mitfiebern.
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Häufige Fragen zu Zapp Zerapp
Von welchem Verlag stammt Zapp Zerapp?
Zoch Verlag, erschienen 2000.
Welche Auszeichnungen hat Zapp Zerapp bekommen?
As d'Or Jeu Familial 2002, Deutscher Kinderspielepreis 2001.
Wer hat Zapp Zerapp entwickelt?
Klaus Zoch, Heinz Meister.
Was macht Zapp Zerapp besonders?
Besonders ist die Verbindung eines bekannten Laufspiel-Gefühls mit Rappelfässern. Die Mitspielenden achten nicht nur auf Positionen auf dem Brett, sondern hören genau hin und ziehen daraus Schlüsse. Das gibt dem Spiel eine eigene akustische Ebene.
Für wen eignet sich Zapp Zerapp?
Zapp Zerapp eignet sich vor allem für Kinder und Familien, die ein zugängliches Brettspiel mit einem lebendigen Element suchen. Wer gern vergleicht, horcht und kleine Unsicherheiten aushält, findet hier mehr als bloßes Ziehen von Figuren.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.