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Die Claymore-Saga

Die Claymore-Saga ist ein Fantasy. Die Schachtel nennt 2 Spieler · 45 Minuten. Erschienen ist der Titel 1992.

Die Claymore-Saga, Foto aus Wikimedia Commons
Foto: Zanter, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Claymore-Saga, mit dem Untertitel Der Schicksalskampf des Keltenreichs, ist die deutsche Version von Battle Masters. Es handelt sich um ein Fantasy-Strategiespiel für 2 Spieler, das 1992 erschien und mit über 100 Miniaturen arbeitet. Der Titel richtet sich an zwei Personen, die ein direktes strategisches Kräftemessen in einer Fantasy-Schlacht suchen. Die angegebene Spieldauer beträgt 45 Minuten.

Fantasy-Schlacht als Kern

Die Claymore-Saga stellt keine friedliche Aufbaupartie dar, sondern einen klaren Konflikt zwischen zwei Seiten. Der deutsche Untertitel spricht vom Schicksalskampf des Keltenreichs und setzt damit einen dramatischen Rahmen für das Geschehen. Besonders prägend ist die Ausstattung mit über 100 Miniaturen, die von Citadel Miniatures stammen. Entwickelt wurde das Spiel in Zusammenarbeit mit Games Workshop. Dadurch steht die sichtbare Schlacht auf dem Tisch im Vordergrund: Figuren werden nicht bloß abstrakt ersetzt, sondern geben dem strategischen Duell eine starke Präsenz und machen die Lage unmittelbar erfassbar.

Wie eine Partie grob wirkt

Als Brettspiel mit Fantasy-Strategie lebt Die Claymore-Saga vom Stellungsspiel, vom Abwägen von Angriff und Zurückhaltung sowie vom Lesen der gegnerischen Absichten. Genaue Einzelregeln sind hier nicht nötig, um den Charakter zu fassen: Zwei Personen treffen Entscheidungen, die sich direkt auf die Lage der Miniaturen auswirken. Wichtig sind vor allem drei Anforderungen:

Die Partie ist auf 45 Minuten angelegt und bleibt damit für ein Strategiespiel vergleichsweise klar begrenzt. Das macht jeden Zug spürbar, weil wenig Raum für zielloses Ausprobieren bleibt.

Für wen der Titel passt

Die Claymore-Saga eignet sich für zwei Personen, die Konfrontation ausdrücklich wünschen. Anders als Spiele mit verdeckter Diplomatie oder gemeinsamer Planung steht hier das direkte Gegenüber im Mittelpunkt. Die vielen Miniaturen sprechen besonders Runden an, die eine plastische Darstellung mögen und Freude daran haben, eine Schlachtlage visuell zu erfassen. Gefragt sind Übersicht, Entschlossenheit und die Bereitschaft, auf gegnerische Manöver zu reagieren. Wer lieber indirekt punktet oder nebenher aufbaut, findet hier weniger Anknüpfung als in einem klaren Duell mit Fantasy-Atmosphäre.

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Häufige Fragen zu Die Claymore-Saga

Für wie viele Spieler ist Die Claymore-Saga gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 2 Spieler.

Wie lange dauert eine Partie Die Claymore-Saga?

Als Spieldauer sind 45 Minuten angegeben. Die erste Partie dauert erfahrungsgemäß länger, weil die Regeln noch erklärt werden.

Ist Die Claymore-Saga ein Spiel für größere Gruppen?

Nein, die vorliegenden Angaben nennen 2 Spieler. Der Titel ist damit als direktes Duell angelegt. Die Spannung entsteht aus dem unmittelbaren Aufeinandertreffen zweier Seiten, nicht aus Verhandlung in einer größeren Runde.

Welche Rolle spielen die Miniaturen?

Das Spiel enthält über 100 Miniaturen. Sie prägen den Eindruck der Partie deutlich, weil die Fantasy-Schlacht sichtbar auf dem Tisch steht. Dadurch wird die strategische Lage anschaulicher als bei rein abstrakten Markierungen.

Was verlangt das Spiel von den Mitspielenden?

Gefragt sind strategische Übersicht, Aufmerksamkeit für Bewegungen und ein Gefühl für günstige Angriffszeitpunkte. Da es um ein direktes Duell geht, zählen auch Reaktionsfähigkeit und die Fähigkeit, gegnerische Pläne früh zu erkennen.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.