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Die Burgen von Burgund, Das Kartenspiel
Die Burgen von Burgund, Das Kartenspiel ist ein Kartenspiel von Stefan Feld. Herausgeber ist alea.
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Die Burgen von Burgund, Das Kartenspiel überträgt den Charakter eines Aufbauspiels in ein reines Kartenspiel. Gedacht ist der Titel für Menschen, die gern planen, Karten sinnvoll einsetzen und aus mehreren kleinen Entscheidungen eine tragfähige Entwicklung machen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau einer eigenen Auslage, nicht ein erzählerisches Abenteuer oder ein reines Glücksspiel. Wer Stefan Felds sachlich verzahnte Spiele schätzt, findet hier eine kompakte Form dieses Spielgefühls.
Worum es im Spiel geht
Die Burgen von Burgund, Das Kartenspiel ist bei alea erschienen und stammt von Stefan Feld. Der Titel gehört klar in die Familie der Kartenspiele, versteht sich aber zugleich als Aufbauspiel. Statt eines großen Spielplans steht die Handhabung von Karten im Vordergrund: Karten kommen auf die Hand, werden ausgewählt, ausgespielt und bilden nach und nach eine persönliche Struktur. Entscheidend ist dabei weniger eine einzelne spektakuläre Aktion als die Frage, wie gut mehrere Züge zusammenpassen. Eine Partie lebt von Übersicht, Timing und der Fähigkeit, aus begrenzten Möglichkeiten einen sinnvollen Plan zu formen.
Wie eine Runde grob abläuft
Eine Runde lässt sich als Abfolge von Kartenentscheidungen beschreiben. Die Mitspielenden prüfen, welche Karten verfügbar sind, was zur eigenen Auslage passt und welche Möglichkeit vielleicht später wichtiger werden könnte. Danach wird nicht einfach nur gesammelt, sondern aufgebaut: Die Auslage gewinnt Kontur, und frühere Entscheidungen beeinflussen, welche Karten als Nächstes interessant sind. Das Spiel verlangt daher Aufmerksamkeit für die eigene Entwicklung und zugleich ein Gefühl dafür, wann ein naheliegender Zug wirklich der beste ist.
- Karten werden als zentrale Spielmittel genutzt.
- Die eigene Auslage wächst Schritt für Schritt.
- Planung und Anpassung bleiben während der Partie eng verbunden.
Für welche Runde der Titel passt
Der Titel passt zu Runden, die ein konzentriertes Kartenspiel suchen und Freude daran haben, eine kleine eigene Ordnung aufzubauen. Wer gern aus der Hand heraus entscheidet, dabei aber mehr möchte als ein reines Ablegen passender Karten, ist hier richtig. Das Spiel verlangt keine laute Verhandlung und keinen starken Rollenspielanteil, sondern ruhiges Abwägen. Mitspielende sollten bereit sein, die Auslage der anderen im Blick zu behalten, ohne dass der Reiz allein aus direkter Konfrontation entsteht. Besonders geeignet ist es für Tische, an denen ein klar strukturiertes Spiel mit taktischem Kern geschätzt wird.
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Häufige Fragen zu Die Burgen von Burgund, Das Kartenspiel
Von welchem Verlag stammt Die Burgen von Burgund, Das Kartenspiel?
alea.
Wer hat Die Burgen von Burgund, Das Kartenspiel entwickelt?
Stefan Feld.
Ist Die Burgen von Burgund, Das Kartenspiel ein eigenständiges Spiel?
Ja, der Titel ist als Kartenspiel angelegt und funktioniert über Karten als zentrales Material des Spielablaufs. Er greift den Aufbaugedanken auf, steht aber in dieser Form als eigenes Kartenspiel im Katalog von alea.
Was verlangt das Spiel von den Mitspielenden?
Gefragt sind Planung, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, mehrere kleine Entscheidungen miteinander zu verbinden. Wer nur spontan Karten ausspielen möchte, kann trotzdem mitspielen, wird aber mehr Freude haben, wenn die eigene Auslage bewusst entwickelt wird.
Für wen eignet sich der Titel besonders?
Er eignet sich für Runden, die ein ruhiges, überlegtes Kartenspiel mögen. Besonders passend ist er für Spielerinnen und Spieler, die Aufbau, Kartenauswahl und taktische Anpassung schätzen, ohne dafür ein sehr ausladendes Spiel auf den Tisch zu bringen.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.