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Die Borgia

Die Borgia ist ein Kartenspiel von Alexander S. Berg. Herausgeber ist Phalanx Games.

Die Borgia, mit dem Untertitel Ränkespiele in der Renaissance, ist ein Kartenspiel von Alexander S. Berg für 3 bis 5 Spieler. Es richtet sich an Runden, die Intrige, Konkurrenz und planvolles Ausspielen von Karten mögen. Der Titel setzt auf das Gefühl politischer Manöver, nicht auf friedliches Aufbauen. Wer Freude daran hat, Absichten zu verbergen und gegnerische Pläne zu stören, findet hier den passenden Rahmen.

Renaissance als Spielraum

Die Borgia nutzt die Renaissance nicht als bloße Dekoration, sondern als Stichwort für Machtspiele, Einfluss und wechselnde Interessen. Der Originaltitel The Prince und der deutsche Untertitel weisen deutlich auf ein Spiel hin, in dem List und Positionierung eine Rolle spielen. Konkrete Kartenwirkungen müssen dafür nicht ausgeschmückt werden: Entscheidend ist der Charakter eines Kartenspiels, in dem die Handkarten den eigenen Handlungsspielraum bestimmen. Die grafische Gestaltung stammt von Franz Vohwinkel, das Layout von Lin Lehnen. Dadurch erhält das Spiel eine erkennbare Präsentation, die das Thema der höfischen und politischen Winkelzüge trägt.

Wie eine Partie grob funktioniert

Als Kartenspiel entsteht der Ablauf aus dem Ziehen, Halten und Ausspielen von Karten. Eine Runde lebt davon, wie gut die Mitspielenden Chancen erkennen, wie lange sie Informationen zurückhalten und wann sie eine Aktion sichtbar machen. Dabei sind drei Erwartungen besonders wichtig:

Die Borgia verlangt daher weniger räumliche Planung auf einem großen Brett, sondern vor allem Aufmerksamkeit für die Lage am Tisch. Wer gerade stark wirkt, kann zum Ziel werden; wer unauffällig bleibt, gewinnt womöglich Zeit für den eigenen Plan.

Für wen Die Borgia passt

Geeignet ist Die Borgia für eine Spielgruppe, die direkte Konkurrenz nicht scheut und Spaß an angedeuteten Drohungen, wechselnden Bündnissen oder taktischem Bluff hat. Da der Titel als Kartenspiel angelegt ist, steht der Umgang mit der eigenen Hand im Mittelpunkt. Die Mitspielenden sollten bereit sein, nicht nur die eigenen Möglichkeiten zu betrachten, sondern auch die Mimik, Zurückhaltung und Reihenfolge der anderen zu deuten. Wer ein ruhiges, rein solitäres Optimieren sucht, ist hier weniger gut aufgehoben als eine Runde, die lebendige Tischdynamik schätzt.

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Häufige Fragen zu Die Borgia

Von welchem Verlag stammt Die Borgia?

Phalanx Games.

Wer hat Die Borgia entwickelt?

Alexander S. Berg.

Für wie viele Personen ist Die Borgia gedacht?

Die vorliegenden Angaben nennen 3 bis 5 Spieler. Damit ist der Titel auf eine kleine bis mittlere Runde zugeschnitten, in der genug Gegenüber für Ränkespiele vorhanden sind, ohne dass die Übersicht verloren gehen muss.

Welches Thema hat das Spiel?

Das Spiel trägt den Untertitel Ränkespiele in der Renaissance. Es geht also um eine Atmosphäre von Einfluss, Intrige und politischem Taktieren, umgesetzt als Kartenspiel mit konkurrierenden Interessen am Tisch.

Was verlangt Die Borgia von den Mitspielenden?

Nötig sind Aufmerksamkeit, ein Gespür für Timing und die Bereitschaft, die Absichten anderer einzuschätzen. Wer nur die eigene Kartenhand betrachtet, übersieht leicht, wann ein Zug gefährlich wird oder wann sich eine Gelegenheit öffnet.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.