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Wizard (U.S. Games Systems, Inc.)

Wizard (U.S. Games Systems, Inc.) ist ein Kartenspiel von Ken Fisher. Die Schachtel nennt 3 bis 6 Spieler. Erschienen ist der Titel 1986 bei U.S. Games Systems, Inc..

Wizard (U.S. Games Systems, Inc.), Foto aus Wikimedia Commons
Foto: tuchodi, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Wizard ist ein Kartenspiel für 3 bis 6 Spieler, das als Stichspiel auf Vorhersage, Einschätzung und Wahrscheinlichkeiten setzt. Der Titel von Ken Fisher richtet sich an Runden, die klassische Kartenmechanismen mögen, aber mehr als bloßes Ausspielen der höchsten Karte erwarten. Entscheidend ist, die eigene Hand realistisch einzuschätzen und im Verlauf der Runde mit wechselnden Situationen umzugehen.

Thema und Grundidee

Der Mittelpunkt von Wizard ist nicht der einzelne Stich, sondern die möglichst genaue Einschätzung dessen, was mit den eigenen Karten erreichbar ist. Als Stichspiel baut es auf einem vertrauten Kartenspielgefühl auf: Karten werden ausgespielt, Stiche entstehen, und die Mitspielenden versuchen, die Lage richtig zu lesen. Der Name bedeutet Zauberer, doch der eigentliche Zauber liegt in der Unsicherheit. Wer zu vorsichtig spielt, verschenkt Möglichkeiten. Wer zu viel erwartet, kann sich ebenso verheben.

Ablauf einer Runde

Eine Runde Wizard lässt sich grob als Abfolge aus Einschätzen, Ansagen und Ausspielen beschreiben. Zunächst betrachtet jede Person die eigene Kartenhand und überlegt, was daraus wahrscheinlich werden kann. Danach folgt das eigentliche Stichspiel, in dem jede ausgespielte Karte neue Informationen liefert. Dabei ändern sich Pläne laufend, weil die Karten der anderen nicht vollständig bekannt sind. Wahrscheinlichkeiten bestimmen die Strategie, doch ein sicheres Ergebnis gibt es erst, wenn die Stiche tatsächlich gespielt sind.

Was Wizard von der Runde verlangt

Wizard verlangt Aufmerksamkeit für gespielte Karten, ein gutes Gefühl für Wahrscheinlichkeiten und die Bereitschaft, eigene Prognosen an die Lage anzupassen. Es reicht nicht, nur starke Karten zu erkennen. Wichtig ist auch, zu verstehen, wann eine Karte nützlich, gefährlich oder zum falschen Zeitpunkt stark ist. In einer Runde mit 3 bis 6 Spielern verändert sich die Übersicht spürbar, weil mehr Hände mehr Unbekannte bedeuten. Wer gern mitrechnet, beobachtet und trotzdem mit Überraschungen lebt, ist hier richtig.

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Häufige Fragen zu Wizard (U.S. Games Systems, Inc.)

Für wie viele Spieler ist Wizard (U.S. Games Systems, Inc.) gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 3 bis 6 Spieler.

Von welchem Verlag stammt Wizard (U.S. Games Systems, Inc.)?

U.S. Games Systems, Inc., erschienen 1986.

Wer hat Wizard (U.S. Games Systems, Inc.) entwickelt?

Ken Fisher.

Worum geht es bei Wizard?

Wizard ist ein Kartenspiel und Stichspiel. Die Mitspielenden spielen Karten aus, bilden Stiche und müssen vor allem einschätzen, was mit der eigenen Hand realistisch möglich ist. Wahrscheinlichkeiten prägen dabei die Strategie.

Was macht Wizard anspruchsvoll?

Anspruch entsteht durch das Zusammenspiel aus Vorhersage und tatsächlichem Kartenverlauf. Eine Hand kann gut aussehen und trotzdem schwierig werden, wenn die anderen anders spielen als erwartet. Aufmerksamkeit und flexible Planung sind deshalb wichtig.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.