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Gier

Gier ist ein Kartenspiel. Herausgeber ist Amigo.

Gier ist ein Kartenspiel von Alexander Pfister, erschienen bei Amigo, und richtet sich an Runden, die ein direktes Ablagespiel mit spürbarer Konkurrenz mögen. Im Mittelpunkt steht das Bestreben, dem Gegner Karten aus der Hand zu ziehen und als erster sechs Karten mit gleichen Zahlenwerten abzulegen. Damit eignet sich der Titel für Spielerinnen und Spieler, die kurze, zugespitzte Kartenentscheidungen und einen klaren Wettlauf bevorzugen.

Worum es geht

Bei Gier ist der Name Programm: Wer zu vorsichtig spielt, kommt womöglich nicht schnell genug voran, wer zu forsch vorgeht, kann sich selbst in eine ungünstige Lage bringen. Das Spielprinzip beruht auf dem Ziehen von Karten aus der gegnerischen Hand und dem Ablegen passender Zahlenwerte. Dadurch entsteht eine Mischung aus Sammeln, Einschätzen und Stören. Der Kern ist leicht verständlich, aber die Entscheidung, welche Gelegenheit wirklich gut ist, bleibt am Tisch lebendig. Das Spiel verlangt Aufmerksamkeit dafür, welche Karten bereits wichtig sein könnten und wie nah jemand am Ziel steht.

Wie eine Runde grob abläuft

Eine Runde entwickelt sich aus wiederholten Kartenaktionen: Karten werden aus der Hand des Gegners gezogen, anschließend geht es darum, passende Werte zusammenzubringen und abzulegen. Der Ablauf ist damit klar auf Konfrontation und Tempo ausgerichtet. Wer mitspielt, sollte nicht nur auf die eigene Auslage schauen, sondern auch darauf, welche Möglichkeiten die Gegenseite erkennen lässt. Aus den Fakten ergeben sich vor allem diese tragenden Elemente:

Für welche Runde es passt

Gier passt zu Menschen, die ein Kartenspiel mit direktem Gegeneinander suchen. Da der Zugriff auf Karten aus der Hand des Gegners zum Spiel gehört, sollte die Runde Freude an kleinen Angriffen und sichtbaren Wendungen haben. Wer lieber unbehelligt vor sich hin optimiert, findet hier weniger Ruhe. Das Spiel verlangt keine erzählerische Einbettung, sondern Konzentration auf Zahlenwerte, Chancen und den richtigen Moment. Gerade dadurch kann es als klarer, schnörkelloser Kartentitel wirken, bei dem jede gezogene Karte die Lage sofort verändern kann.

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Häufige Fragen zu Gier

Von welchem Verlag stammt Gier?

Amigo.

Was ist das Ziel bei Gier?

Das Ziel besteht darin, als erster Spieler sechs Karten mit gleichen Zahlenwerten abzulegen. Der Weg dorthin führt über das Ziehen von Karten aus der gegnerischen Hand, wodurch der Fortschritt der Gegenseite zugleich beeinflusst werden kann.

Welche Art von Interaktion bietet das Spiel?

Die Interaktion ist unmittelbar, weil Karten nicht nur aus einer offenen Auslage genommen werden, sondern aus der Hand des Gegners gezogen werden sollen. Dadurch entstehen kleine Unsicherheiten, überraschende Treffer und ein direkter Wettlauf um passende Zahlenwerte.

Für wen eignet sich Gier besonders?

Geeignet ist Gier für Runden, die klare Kartenspielmechanismen, direkte Konkurrenz und ein greifbares Ziel mögen. Wer Freude daran hat, Chancen einzuschätzen und dem Gegenüber wichtige Karten streitig zu machen, findet hier den passenden Rahmen.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.