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Riftforce
Riftforce ist ein Kartenspiel von Carlo Bortolini. Die Schachtel nennt 2 Spieler. Herausgeber ist 1 More Time Games.
- 2 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- k. A. Jahr
Riftforce ist ein Kartenspiel für 2 Spieler und richtet sich an Paare am Spieltisch, die ein direktes Duell mit klarer Konfrontation suchen. Entwickelt wurde es von Carlo Bortolini und veröffentlicht bei 1 More Time Games. Der Kern des Spiels ist das Aufeinandertreffen verschiedener Gilden, deren Elementare im Kartenspiel gegeneinander eingesetzt werden. Damit passt der Titel zu Runden, die taktische Kartenentscheidungen ohne große Gruppe bevorzugen.
Konflikt über Karten
In Riftforce kontrolliert jede Seite mehrere Gilden. Zu diesen Gilden gehören Beschwörer und Elementare, die im Spiel gegeneinander antreten. Mehr lässt sich aus den vorliegenden Angaben zum genauen Regelverlauf nicht sicher ableiten, doch der Rahmen ist deutlich: Es handelt sich um ein Duell, bei dem Karten nicht nur gesammelt, sondern gezielt eingesetzt werden. Dadurch entsteht eine dichte Spielsituation, in der jede Entscheidung auf die gegnerische Seite bezogen ist. Wer am Tisch sitzt, spielt nicht nebeneinander her, sondern reagiert fortlaufend auf die Pläne des Gegenübers.
Wie eine Partie grob wirkt
Eine Partie Riftforce lässt sich als Wechsel aus Vorbereitung, Ausspielen und Reagieren beschreiben, ohne dass hier einzelne Regeln behauptet werden müssen. Die Gilden geben dem Kartenspiel Struktur, die Elementare liefern die aktive Auseinandersetzung. Weil nur 2 Spieler beteiligt sind, bleibt jede Aktion unmittelbar bedeutsam. Es gibt keine Wartezone am Rand des Geschehens: Jede Karte, die ausgespielt oder zurückgehalten wird, verändert die Lage zwischen beiden Seiten. Das Spiel verlangt daher einen wachen Blick für Timing, Handkarten und die Absichten des anderen Spielers.
- für ein direktes Kartenduell am kleinen Tisch
- für Mitspielende, die aufeinander reagieren möchten
- für Runden, in denen Kartenwirkung und Planung zählen
Anspruch an die Mitspielenden
Riftforce fordert vor allem Konzentration und die Bereitschaft, Entscheidungen gegeneinander abzuwägen. Wer nur nebenbei Karten ablegen möchte, wird den Kern des Spiels kaum ausschöpfen. Sinnvoll ist ein Interesse an Kombinationen, an der Reihenfolge von Aktionen und daran, wie eine gegnerische Entscheidung die eigene Planung durchkreuzt. Zugleich bleibt der Rahmen durch das feste Duell überschaubar. Der Titel eignet sich deshalb für Spielerinnen und Spieler, die eine konzentrierte Kartenpartie suchen, bei der jeder Zug spürbar in den Konflikt eingreift.
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Häufige Fragen zu Riftforce
Für wie viele Spieler ist Riftforce gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Riftforce?
1 More Time Games.
Wer hat Riftforce entwickelt?
Carlo Bortolini.
Für wen ist Riftforce besonders geeignet?
Riftforce passt zu 2 Spielern, die ein direktes Kartenduell suchen. Besonders angesprochen sind Mitspielende, die gerne mit unterschiedlichen Kartenrollen arbeiten, gegnerische Absichten lesen und die eigene Entscheidung nicht isoliert, sondern im Austausch planen.
Worum geht es thematisch bei Riftforce?
Im Mittelpunkt stehen Gilden, Beschwörer und Elementare, die gegeneinander antreten. Das Thema dient als Rahmen für ein Kartenspiel, in dem die beiden Seiten ihre Kräfte einsetzen und sich fortlaufend auf die Entscheidungen des Gegenübers einstellen.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.