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Tintenherz
Tintenherz ist ein Brettspiel von Klaus Teuber.
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Tintenherz ist ein Brettspiel von Klaus Teuber, das 2007 bei Kosmos erschien und auf dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke beruht. Es ist für 2 bis 6 Spieler angegeben und richtet sich an Runden, die ein literarisch geprägtes Brettspiel mit vertrautem Romantitel suchen. Die Cover-Illustration stammt ebenfalls von Cornelia Funke. Zugleich ist Tintenherz eine Überarbeitung von Licht und Schatten, das 1990 bei Herder Spiele erschienen ist.
Worum es geht
Der Titel Tintenherz macht sofort deutlich, dass dieses Brettspiel an einen bekannten Roman anknüpft. Im Katalog steht dabei weniger eine freie Erfindung im Vordergrund als die Verbindung eines Spiels von Klaus Teuber mit der literarischen Vorlage von Cornelia Funke. Wer den Roman kennt, bringt eigene Vorstellungen und Stimmungen mit an den Tisch. Wer ihn nicht kennt, begegnet zunächst einem Brettspiel, dessen Thema über den Namen und die Gestaltung greifbar wird. Wichtig ist: Die verfügbaren Fakten nennen es als Brettspiel, nicht als reines Karten- oder Rollenspiel.
- nach dem Roman Tintenherz gestaltet
- von Klaus Teuber als Brettspiel umgesetzt
- für 2 bis 6 Spieler angegeben
Wie eine Runde grob einzuordnen ist
Der genaue Regelablauf wird in den vorliegenden Angaben nicht beschrieben. Sicher ist jedoch, dass Tintenherz als Brettspiel angelegt ist und damit eine gemeinsame Spielfläche oder ein zentrales Spielgeschehen erwarten lässt. Für eine Katalogbeschreibung ist vor allem die Einordnung wichtig: Es handelt sich um eine spielerische Bearbeitung eines bekannten Stoffes, nicht bloß um Begleitmaterial zum Buch. Eine Runde lebt daher vermutlich von Entscheidungen am Tisch, von der Reihenfolge der Züge und vom Vergleich der eigenen Möglichkeiten mit denen der anderen Beteiligten. Mehr sollte ohne sichere Regelangaben nicht behauptet werden.
Für welche Runde es passt
Tintenherz passt besonders zu Gruppen, in denen der Romantitel Neugier weckt oder bereits vertraut ist. Die angegebene Spanne von 2 bis 6 Spielern macht den Titel für kleine wie größere Runden interessant. Da Klaus Teuber als Autor genannt ist, werden viele Spielende zunächst eine klassische Brettspielstruktur erwarten, doch entscheidend bleibt die Freude an einem Spiel, das sich auf eine literarische Vorlage bezieht. Gefragt sind Offenheit für ein thematisches Spiel und die Bereitschaft, sich auf eine Umsetzung einzulassen, die aus einem früheren Spiel hervorgegangen ist.
Im Katalog einsortiert unter
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Häufige Fragen zu Tintenherz
Wer hat Tintenherz entwickelt?
Klaus Teuber.
Muss man den Roman kennen, um Tintenherz zu spielen?
Aus den Fakten ergibt sich keine Pflicht, den Roman zu kennen. Vertrautheit mit Tintenherz kann den Zugang zum Thema erleichtern, doch beschrieben ist der Titel als Brettspiel und nicht als Wissensspiel zum Buch.
Welche Bedeutung hat Licht und Schatten für Tintenherz?
Tintenherz wird als Überarbeitung von Licht und Schatten genannt, das 1990 bei Herder Spiele erschien. Das bedeutet, dass der spätere Titel nicht völlig losgelöst entstanden ist, sondern auf einem älteren Spiel aufbaut.
Für welche Spielerzahl ist Tintenherz angegeben?
Die Fakten nennen 2 bis 6 Spieler. Damit ist der Titel nicht nur auf eine kleine Zweierpartie beschränkt, sondern kann auch in einer größeren Runde auf den Tisch kommen.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.