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Tricky ways
Tricky ways ist ein Brettspiel von Johannes Guischard. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 2013 bei : Cuboro.
- 2 bis 4 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 2013 Jahr
Tricky ways, auch Cuboro tricky ways genannt, ist ein abstraktes Brettspiel von Johannes Guischard für 2 bis 4 Spieler. Es erschien 2013 bei Cuboro und baut auf einem Kugelbahn-Bausteinsystem auf. Gedacht ist der Titel für Runden, die räumliches Denken, genaues Bauen und ein klares Verständnis von Verläufen mögen. Im Kern geht es darum, Kugelbahnelemente zu einer funktionierenden Bahn zusammenzusetzen.
Worum es bei Tricky ways geht
Tricky ways überträgt den Reiz einer Kugelbahn in ein abstraktes Spiel. Die Mitspielenden haben es mit Elementen zu tun, die nicht bloß dekorativ sind, sondern in ihrer Anordnung eine Aufgabe erfüllen müssen. Eine Bahn funktioniert nur, wenn die Teile sinnvoll zusammenpassen und der Weg der Kugel mitgedacht wird. Dadurch entsteht ein Spielgefühl, das weniger auf Sprache oder Zufall setzt, sondern auf Vorstellungsvermögen. Wer mitspielt, sollte gern prüfen, drehen, vergleichen und im Kopf nachvollziehen, welche Verbindung zu welchem Ergebnis führen kann.
Wie eine Runde grob abläuft
Aus den vorliegenden Angaben ergibt sich der grobe Ablauf vor allem aus dem Material: Mehrere Kugelbahnelemente werden von den Spielern so zusammengesetzt, dass eine funktionierende Kugelbahn entsteht. Die genaue Zugfolge ist hier nicht belegt, doch der Charakter lässt sich klar einordnen. Im Mittelpunkt stehen räumliche Entscheidungen und das Prüfen von Wegen. Besonders wichtig sind:
- Elemente so anzuordnen, dass sie zusammenarbeiten
- den Lauf einer Kugel vorausschauend mitzudenken
- Fehler im Aufbau zu erkennen und zu vermeiden
Für welche Runde der Titel passt
Tricky ways passt zu 2 bis 4 Spielern, die Freude an abstrakten Aufgaben und greifbarem Material haben. Da das Spiel auf einem pädagogisch entwickelten Kugelbahn-Bausteinsystem aufbaut, steht der Umgang mit Formen und Wegen deutlich im Vordergrund. Die Elemente wurden aus Holz und später aus dem Holz-Polymer-Werkstoff Fasal hergestellt. Für die Spielrunde bedeutet das: Der Tisch wird zu einem Ort, an dem nicht nur gedacht, sondern auch konstruiert wird. Mitspielende sollten konzentriert bleiben und bereit sein, räumliche Zusammenhänge sichtbar zu machen.
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Häufige Fragen zu Tricky ways
Für wie viele Spieler ist Tricky ways gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Tricky ways?
: Cuboro, erschienen 2013.
Wer hat Tricky ways entwickelt?
Johannes Guischard.
Ist Tricky ways ein Kugelbahnspiel oder ein Brettspiel?
Tricky ways ist als Brettspiel beschrieben, nutzt aber Kugelbahnelemente als zentrales Material. Gerade diese Verbindung bestimmt den Charakter: Es geht nicht nur um Felder oder Karten, sondern um das Zusammenfügen von Teilen zu einer funktionierenden Bahn.
Was verlangt Tricky ways von den Mitspielenden?
Gefragt sind räumliches Denken, Genauigkeit und die Fähigkeit, den möglichen Lauf einer Kugel im Voraus zu betrachten. Wer gern konstruiert und Zusammenhänge zwischen einzelnen Bauteilen erkennt, findet einen guten Zugang zu diesem abstrakten Spiel.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.