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Trio (1974)

Trio (1974) ist ein Kombinationsspiel von Heinz Wittenberg. Die Schachtel nennt 1 bis 6 Spieler · ab 10 Jahren. Erschienen ist der Titel 1974 bei Ravensburger.

Trio (1974), Foto aus Wikimedia Commons
Foto: JosOss, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Trio, auch unter den Titeln Tribulation und Trimatics bekannt, ist ein Kombinationsspiel von Heinz Wittenberg aus dem Verlag Ravensburger. Es richtet sich an 1 bis 6 Spieler ab 10 Jahren, die Freude an Zahlen, Kopfrechnen und dem Finden passender Beziehungen haben. Im Mittelpunkt steht die Suche nach geeigneten Zahlenkombinationen, die im Kopf erkannt und berechnet werden müssen.

Worum es bei Trio geht

Trio ist ein Spiel für Menschen, die gern mit Zahlen arbeiten und aus gegebenen Informationen eine passende Lösung ableiten. Der Kern liegt nicht in einer erzählten Handlung, sondern in der gedanklichen Aufgabe: Welche Zahlen gehören zusammen, welche Kombination erfüllt die gesuchte Bedingung, und wie schnell lässt sich das im Kopf erfassen? Als Kombinationsspiel fordert Trio eine andere Aufmerksamkeit als viele thematische Brettspiele. Statt Figuren über ein Spielfeld zu führen, konzentriert sich die Runde auf Muster, Rechenschritte und das Erkennen von Zusammenhängen. Dadurch wirkt der Titel klar, direkt und geistig fordernd.

Wie eine Runde grob abläuft

Eine Runde Trio dreht sich um das Finden passender Zahlenkombinationen durch Kopfrechnen. Die konkreten Einzelschritte sind in den vorliegenden Angaben nicht ausgeführt, doch die spielerische Richtung ist eindeutig: Zahlen werden betrachtet, im Kopf verbunden und auf ihre Eignung geprüft. Wer mitspielt, braucht dabei vor allem drei Fähigkeiten:

Für welche Runde der Titel passt

Trio eignet sich für 1 bis 6 Spieler und kann dadurch sowohl allein als auch in einer kleinen bis größeren Runde gespielt werden. Besonders passend ist es für Personen, die eine klare Denkaufgabe schätzen und keine erzählerische Einbettung benötigen. Der Titel verlangt Aufmerksamkeit, mathematisches Grundgefühl und eine gewisse Lust am Knobeln. Wer Kopfrechnen als unangenehme Pflicht empfindet, wird sich schwerer tun. Wer dagegen gern Zahlen im Kopf dreht, Zwischenlösungen prüft und aus mehreren Möglichkeiten die passende findet, erhält ein sehr konzentriertes Kombinationsspiel.

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Häufige Fragen zu Trio (1974)

Für wie viele Spieler ist Trio (1974) gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 1 bis 6 Spieler.

Ab welchem Alter ist Trio (1974) freigegeben?

Die Altersempfehlung lautet ab 10 Jahren.

Von welchem Verlag stammt Trio (1974)?

Ravensburger, erschienen 1974.

Ist Trio (1974) ein reines Rechenspiel?

Trio ist als Kombinationsspiel beschrieben, bei dem Kopfrechnen eine zentrale Rolle spielt. Es geht also nicht nur um isolierte Rechenaufgaben, sondern um das Finden passender Zahlenkombinationen. Rechnen und Kombinieren greifen dabei eng ineinander.

Kann Trio (1974) auch allein gespielt werden?

Ja, die angegebene Spielerzahl reicht von 1 bis 6 Spieler. Damit ist Trio nicht nur für Gruppen gedacht, sondern kann auch allein als Denkaufgabe genutzt werden. Der Charakter bleibt dabei auf Zahlenkombinationen und Kopfrechnen ausgerichtet.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.