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Inkognito

Inkognito ist ein Deduktionsspiel von Alex Randolph, Leo Colovini. Die Schachtel nennt 3 bis 5 Spieler · 60 Minuten · ab 10 Jahren. Herausgeber ist Milton Bradley Company, Winning Moves. Ausgezeichnet wurde Inkognito unter anderem als Spiel des Jahres, Sonderpreis Schönes Spiel 1988.

Auszeichnungen

  • Spiel des Jahres, Sonderpreis Schönes Spiel 1988

Inkognito ist ein Deduktionsspiel von Alex Randolph und Leo Colovini für 3 bis 5 Spieler, das bei Milton Bradley Company und Winning Moves veröffentlicht wurde. Bei einer Spieldauer von 60 Minuten und einer Empfehlung ab 10 Jahren richtet es sich an Runden, die gern Hinweise sammeln, Identitäten hinterfragen und aus knappen Informationen Schlüsse ziehen. Der Reiz liegt darin, nicht alles zu wissen, aber aus jedem Kontakt mehr Sicherheit zu gewinnen.

Worum es im Spiel geht

Als Deduktionsspiel lebt Inkognito von verborgenen Rollen, unvollständigem Wissen und vorsichtigem Austausch. Nicht der offene Wettlauf steht im Vordergrund, sondern das Herausfinden dessen, was die anderen verbergen. Die Spieler müssen Informationen deuten, Widersprüche erkennen und gleichzeitig darauf achten, nicht selbst zu viel preiszugeben. Dadurch entsteht eine besondere Spannung: Jede Aussage, jede Begegnung und jede Entscheidung kann ein Hinweis sein, aber auch ein Versuch, andere in die Irre zu führen. Inkognito passt damit zu Gruppen, die gern beobachten und zwischen den Zeilen lesen.

Wie eine Runde grob abläuft

Eine Partie beginnt mit verdeckten Informationen, die nicht allen bekannt sind. Im Verlauf der Runde kommen die Spieler miteinander in Kontakt und versuchen, aus den Reaktionen der anderen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Da Inkognito auf Deduktion setzt, ist das Spiel weniger von langen Rechenketten als von Aufmerksamkeit und Erinnerung geprägt. Wichtig ist, Fragen und Antworten nicht isoliert zu betrachten, sondern sie mit früheren Eindrücken zu verbinden. Besonders hilfreich ist es, auf folgende Punkte zu achten:

Für welche Runde Inkognito passt

Inkognito eignet sich für Spieler, die Freude an geheimen Informationen und sozialem Spürsinn haben. Wer alles offen ausrechnen möchte, wird hier weniger angesprochen als jemand, der gern Vermutungen bildet und sie später überprüft. Das Spiel verlangt Konzentration, aber auch die Bereitschaft, mit Unsicherheit umzugehen. In einer passenden Runde entsteht ein lebendiges Wechselspiel aus Fragen, Andeutungen und stillen Beobachtungen. Besonders gut funktioniert der Titel, wenn alle am Tisch Spaß daran haben, Informationen vorsichtig zu dosieren.

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Häufige Fragen zu Inkognito

Für wie viele Spieler ist Inkognito gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 3 bis 5 Spieler.

Wie lange dauert eine Partie Inkognito?

Als Spieldauer sind 60 Minuten angegeben. Die erste Partie dauert erfahrungsgemäß länger, weil die Regeln noch erklärt werden.

Ab welchem Alter ist Inkognito freigegeben?

Die Altersempfehlung lautet ab 10 Jahren.

Was macht Inkognito zu einem Deduktionsspiel?

Inkognito verlangt, aus verdeckten Informationen und dem Verhalten der Mitspielenden Schlüsse zu ziehen. Statt alles offen vor sich zu haben, müssen Spieler Hinweise sammeln, vergleichen und bewerten. Genau dieses schrittweise Entschlüsseln bildet den Kern des Spiels.

Welche Fähigkeiten sind bei Inkognito wichtig?

Wichtig sind Aufmerksamkeit, Gedächtnis und ein Gefühl für glaubwürdige Aussagen. Wer sich merkt, welche Hinweise bereits gefallen sind, erkennt leichter Widersprüche. Gleichzeitig hilft es, eigene Informationen nicht unnötig deutlich preiszugeben.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.