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Manitou

Manitou ist ein Kartenspiel von Günter Burkhardt. Die Schachtel nennt 2 bis 4 Spieler. Erschienen ist der Titel 1997 bei Goldsieber.

Manitou ist ein Kartenspiel für 2 bis 4 Spieler, das eine Runde anspricht, die Kartenentscheidungen mit einem klaren thematischen Ziel verbinden möchte. Der Titel von Günter Burkhardt erschien 1997 bei Goldsieber. Thematisch geht es darum, als Indianerstämme durch die Jagd auf Bisons und durch das Vorgehen gegen gegnerische Indianer möglichst viele Punkte zu erzielen. Damit ist Manitou ein direktes, vergleichendes Spiel, bei dem die Kartenhand und der richtige Zeitpunkt wichtig sind.

Thema und Spielgefühl

Manitou nutzt das Thema konkurrierender Stämme als Rahmen für ein Kartenspiel. Im Mittelpunkt steht nicht eine lange Erzählung, sondern das Sammeln von Punkten über Jagd und Auseinandersetzung. Dadurch entsteht ein Spielgefühl, das auf Chancen, Einschätzung und Gegenüberstellung beruht. Wer gern Kartenspiele spielt, bei denen Karten nicht nur abgelegt, sondern in eine erkennbare Konkurrenz eingebunden werden, bekommt hier einen geradlinigen Ansatz. Die Mitspielenden sollten akzeptieren, dass gegnerische Indianer ausdrücklich Teil des Punktesammelns sind. Das macht den Titel eher passend für Runden, die direkte Interaktion mögen und nicht nur still nebeneinander optimieren wollen.

Wie eine Runde grob abläuft

Eine Runde Manitou lässt sich als Abfolge von Kartenentscheidungen verstehen. Die Spieler verfolgen das Ziel, durch passende Karten und günstige Situationen Punkte zu sammeln. Da die Jagd auf Bisons und gegnerische Indianer genannt wird, verlangt das Spiel Aufmerksamkeit dafür, welche Möglichkeiten die eigene Hand bietet und welche Pläne bei anderen erkennbar werden. Der Ablauf dürfte vor allem davon leben, Karten im richtigen Moment einzusetzen und die Konkurrenz nicht aus dem Blick zu verlieren. Wichtig ist weniger eine große Materialfülle als der Umgang mit den Karten und mit der Spannung, wann ein Schritt sinnvoll ist.

Was die Mitspielenden mitbringen sollten

Manitou verlangt eine gewisse Bereitschaft, aus Kartenlagen Entscheidungen zu machen. Wer am Tisch sitzt, sollte nicht nur die eigenen Punkte im Blick behalten, sondern auch einschätzen, welche Aktionen den anderen helfen könnten. Das Spiel passt daher gut zu Gruppen, die kurze taktische Überlegungen mögen und mit einem Wettstreit um Punkte umgehen können. Da es als Kartenspiel ausgewiesen ist, steht die Handhabung von Karten im Zentrum. Für eine Runde, die ein erzählerisches Abenteuer erwartet, ist das nicht der wichtigste Reiz. Für Spieler, die eine klare Konkurrenz in überschaubarem Rahmen suchen, ist der Ansatz stimmig.

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Häufige Fragen zu Manitou

Für wie viele Spieler ist Manitou gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 4 Spieler.

Von welchem Verlag stammt Manitou?

Goldsieber, erschienen 1997.

Wer hat Manitou entwickelt?

Günter Burkhardt.

Worum geht es bei Manitou?

Manitou handelt thematisch von Indianerstämmen, die Punkte sammeln. Genannt werden die Jagd auf Bisons und das Vorgehen gegen gegnerische Indianer. Daraus ergibt sich ein direktes Kartenspiel mit klarem Konkurrenzcharakter.

Für wen eignet sich Manitou?

Manitou eignet sich für 2 bis 4 Spieler, die Kartenspiele mögen und nicht nur nebeneinander spielen möchten. Der Titel verlangt Aufmerksamkeit für die eigenen Karten und für die Möglichkeiten der Mitspielenden.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.