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Trivial Pursuit

Trivial Pursuit ist ein Wissensspiel von Scott Abbott, Chris Haney (1950 bis 2010). Die Schachtel nennt 2 bis 6 Spieler. Erschienen ist der Titel 1981 bei Selchow & Righter, Parker Brothers, Hasbro.

Trivial Pursuit, Foto aus Wikimedia Commons
Foto: Unknown, Public domain, via Wikimedia Commons

Trivial Pursuit ist ein Wissensspiel für 2 bis 6 Spieler und richtet sich an Runden, die gern Fragen beantworten, Allgemeinwissen vergleichen und gemeinsam über richtige Antworten nachdenken. Ziel ist es, den eigenen Spielstein mit allen sechs Wissensecken, oft auch Tortenstücken genannt, zu füllen. Der Titel passt zu Familien, Freundeskreisen und gemischten Gruppen, in denen Wissen, Erinnern und Raten gleichermaßen Freude machen.

Worum es bei Trivial Pursuit geht

Trivial Pursuit erschien 1981 und wurde von Scott Abbott und Chris Haney entwickelt. Das Spiel verbindet ein Brettspielgerüst mit Fragen aus verschiedenen Kategorien. Der Name verweist auf die Jagd nach Allgemeinwissen, wobei das Wort trivial hier nicht abwertend verstanden werden muss, sondern auf alltägliches, breit gestreutes Wissen anspielt. Die zentrale Idee ist sehr klar: Wer Fragen richtig beantwortet, kommt dem Ziel näher. Dadurch entsteht ein Wettstreit, der weniger vom taktischen Umbau des Spielplans lebt als von Wissen, Erinnerung, Sprachgefühl und manchmal auch von einer guten Vermutung im richtigen Moment.

Wie eine Runde abläuft

Eine Partie Trivial Pursuit folgt dem Weg des eigenen Spielsteins über das Brett und den Fragen, die damit verbunden sind. Die Mitspielenden beantworten Fragen aus unterschiedlichen Wissensbereichen. Bei Erfolg wächst der Fortschritt in Richtung der sechs Wissensecken, die vollständig gesammelt werden müssen. Der Reiz liegt darin, dass niemand in allen Kategorien gleich stark ist. Eine Runde kann deshalb kippen, wenn plötzlich ein vermeintlich schwieriges Gebiet gut gelingt oder eine vertraute Frage überraschend unsicher wirkt. Typisch sind:

Was das Spiel von der Runde verlangt

Trivial Pursuit verlangt vor allem Freude am Fragen und Antworten. Wer mitspielt, sollte es mögen, sich an Begriffe, Ereignisse, Personen oder Zusammenhänge zu erinnern und die eigene Antwort laut zu vertreten. Gleichzeitig lebt das Spiel von einer fairen, gelassenen Atmosphäre, weil Wissenslücken zum Verlauf gehören. Für gemischte Gruppen ist der Titel reizvoll, wenn unterschiedliche Stärken am Tisch sitzen: Manche kennen sich in einem Themenfeld gut aus, andere glänzen an anderer Stelle. So entsteht ein Gesprächsspiel im Gewand eines Brettspiels, bei dem die gemeinsame Reaktion auf Fragen oft genauso wichtig ist wie der Fortschritt auf dem Brett.

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Häufige Fragen zu Trivial Pursuit

Für wie viele Spieler ist Trivial Pursuit gedacht?

Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 6 Spieler.

Von welchem Verlag stammt Trivial Pursuit?

Selchow & Righter, Parker Brothers, Hasbro, erschienen 1981.

Wer hat Trivial Pursuit entwickelt?

Scott Abbott, Chris Haney (1950 bis 2010).

Was ist das Ziel bei Trivial Pursuit?

Ziel ist es, den eigenen Spielstein als Erste oder Erster mit allen sechs Wissensecken zu füllen. Diese Wissensecken werden durch korrekt beantwortete Fragen aus verschiedenen Kategorien gesammelt und markieren den Fortschritt im Spiel.

Welche Fähigkeiten sind bei Trivial Pursuit hilfreich?

Hilfreich sind breites Allgemeinwissen, gutes Erinnerungsvermögen und die Bereitschaft, auch einmal zu raten. Ebenso wichtig ist Gelassenheit, denn die Fragen wechseln zwischen Kategorien, und nicht jede Person ist in jedem Bereich gleich sicher.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.