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Monopoly
Monopoly ist ein Brettspiel von Charles Darrow, Elizabeth Magie. Die Schachtel nennt 2 bis 8 Spieler. Erschienen ist der Titel 1937 bei Hasbro.
- 2 bis 8 Spieler Spieler
- k. A. Dauer
- k. A. Alter
- 1937 Jahr
Monopoly ist ein US-amerikanisches Brettspiel, das bei Hasbro erschienen ist und mit Charles Darrow sowie Elizabeth Magie verbunden wird. Das Ziel ist eindeutig: Besitzrechte erwerben, Mieten kassieren und ein Grundstücksimperium aufbauen. Der Titel richtet sich an Runden, die ein direktes Wirtschaftsspiel mit Würfeln, Verhandlungen am Tisch und deutlicher Konkurrenz suchen. Seit 1937 steht Monopoly für ein Spielgefühl, bei dem Glück, Besitz und Zahlungsdruck eng zusammengehören.
Worum es geht
Im Mittelpunkt von Monopoly steht der Aufbau wirtschaftlicher Überlegenheit. Die Mitspielenden bewegen sich über Felder, erwerben Besitzrechte und erhalten Miete, wenn andere auf den entsprechenden Feldern landen. Ziel ist nicht nur der eigene Wohlstand, sondern die Insolvenz der übrigen Mitspielenden. Damit ist das Spiel von Anfang an konfrontativ angelegt. Wer kauft, schafft künftige Einnahmequellen; wer zahlen muss, verliert Spielraum. Das Thema des Monopols wird dadurch unmittelbar erfahrbar, weil immer weniger Besitz und Geld gleichmäßig verteilt sind. Eine Partie lebt von der Frage, wer aus Würfelglück, Kaufgelegenheiten und Zahlungsflüssen die stärkste Position macht.
Wie eine Runde grob abläuft
Der Ablauf wird durch Würfeln und Ziehen bestimmt. Eine Figur landet auf Feldern, auf denen Besitzrechte erworben werden können oder Zahlungen fällig werden. Wer ein Feld besitzt, profitiert davon, dass andere dort stehen bleiben. Daraus entsteht ein Kreislauf aus Bewegen, Kaufen, Kassieren und Bezahlen. Entscheidungen fallen vor allem dort, wo Geld eingesetzt oder zurückgehalten wird. Auch die Einschätzung der Lage am Tisch ist wichtig, denn ein Besitzrecht kann später wertvoll werden, während zu wenig Liquidität schnell gefährlich wird. Typische Punkte einer Runde sind:
- Würfeln und Ziehen über den Spielplan
- Kauf von Besitzrechten zur Einnahme von Mieten
- Zahlungen, die Mitspielende unter Druck setzen
Für welche Runde es passt
Monopoly passt zu Spielrunden, die direkte Konkurrenz nicht scheuen. Das Spiel verlangt die Bereitschaft, Vorteile auszunutzen und mit Rückschlägen durch ungünstige Würfe oder hohe Mietzahlungen umzugehen. Da das Ziel ausdrücklich darin besteht, die anderen in die Insolvenz zu treiben, sollte die Gruppe Freude an einem klaren Gegeneinander haben. Gefragt sind Risikobereitschaft, ein Gefühl für Geldreserven und die Fähigkeit, die Besitzverhältnisse auf dem Plan zu lesen. Wer lieber kooperativ spielt oder knappe Konfrontation vermeiden möchte, wird hier weniger angesprochen. Wer dagegen klassische Wirtschaftsspannung mag, findet ein sehr bekanntes Muster.
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Häufige Fragen zu Monopoly
Für wie viele Spieler ist Monopoly gedacht?
Die Angaben zum Spiel nennen 2 bis 8 Spieler.
Von welchem Verlag stammt Monopoly?
Hasbro, erschienen 1937.
Wer hat Monopoly entwickelt?
Charles Darrow, Elizabeth Magie.
Was ist das Ziel von Monopoly?
Das Ziel besteht darin, ein Grundstücksimperium aufzubauen und die anderen Mitspielenden in die Insolvenz zu treiben. Dafür werden Besitzrechte erworben, sodass Mieten fällig werden, wenn andere Figuren durch Würfeln auf den entsprechenden Feldern landen.
Welche Rolle spielt das Würfeln?
Das Würfeln bestimmt, auf welchen Feldern die Figuren landen. Dadurch entstehen Kaufgelegenheiten, Mietzahlungen und finanzielle Engpässe. Glück ist also deutlich spürbar, aber der Umgang mit Geld und Besitzrechten entscheidet mit über die eigene Lage.
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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.