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Linie 1

Linie 1 ist ein Brettspiel von Stefan Dorra. Herausgeber ist Goldsieber, Mayfair Games.

Linie 1 ist ein Brettspiel rund um Planung, Wege und das schrittweise Entstehen einer Strecke. Gedacht ist es für Spielrunden mit zwei bis fünf Personen, die gern auf einem gemeinsamen Plan agieren und aus begrenzten Möglichkeiten eine brauchbare Verbindung bauen. Der Titel richtet sich an Mitspielende, die vorausschauend legen, auf Veränderungen reagieren und den eigenen Streckenverlauf im Blick behalten möchten. Entwickelt wurde das Spiel von Stefan Dorra; erschienen ist es bei Goldsieber und Mayfair Games.

Thema und Grundidee

Der Titel Linie 1 legt nahe, dass eine Linie im Mittelpunkt steht: eine Verbindung, die nicht einfach fertig vorhanden ist, sondern im Verlauf der Partie aufgebaut und genutzt werden muss. Die bekannten Angaben nennen das Spiel als Brettspiel von Stefan Dorra, mit grafischer Gestaltung von Franz Vohwinkel. Erstmals erschien es 1995 bei Goldsieber, später folgte 2010 eine Neuauflage mit überarbeiteter Gestaltung und Sonderwürfeln. Für die Katalogbeschreibung wichtig ist vor allem der Charakter: Es handelt sich um ein Spiel, bei dem eine Route auf dem Brett entsteht und die Beteiligten ihre Entscheidungen am gemeinsamen Spielstand ausrichten.

Ablauf und Entscheidungen

Eine Runde lässt sich grob als Wechselspiel aus Planen, Anpassen und Vorankommen beschreiben. Wer am Zug ist, muss aus der aktuellen Lage heraus entscheiden, welche Möglichkeit den eigenen Verlauf verbessert und welche Wege für andere offenbleiben. Da alle auf demselben Brett spielen, verändert jede Entscheidung den Raum für die nächste. Der Reiz liegt nicht in einer langen Geschichte, sondern in der sichtbaren Entwicklung der Strecke. Dabei sind besonders wichtig:

Für wen der Titel geeignet ist

Linie 1 passt zu Runden, die ein Brettspiel mit klarer räumlicher Aufgabe suchen und gern verfolgen, wie aus einzelnen Entscheidungen ein Gesamtbild entsteht. Wer Freude daran hat, Wege zu vergleichen, Engstellen zu erkennen und die eigenen Schritte nicht isoliert zu betrachten, findet hier den passenden Zugang. Das Spiel verlangt Aufmerksamkeit für den gemeinsamen Plan und ein gewisses Maß an Gelassenheit, weil sich die Lage durch andere Züge verändern kann. Es eignet sich besonders für Mitspielende, die nicht nur spontan handeln, sondern auch mehrere mögliche Verläufe im Kopf behalten möchten.

Im Katalog einsortiert unter

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Häufige Fragen zu Linie 1

Von welchem Verlag stammt Linie 1?

Goldsieber, Mayfair Games.

Wer hat Linie 1 entwickelt?

Stefan Dorra.

Worum geht es bei Linie 1 im Kern?

Im Kern geht es um eine Linie oder Strecke, die auf dem Brett entsteht und durch die Entscheidungen der Mitspielenden geprägt wird. Der Titel spricht besonders Personen an, die gern räumlich planen und Entwicklungen auf einem gemeinsamen Spielplan verfolgen.

Was verlangt Linie 1 von den Mitspielenden?

Gefragt sind Überblick, Anpassungsfähigkeit und ein gutes Gespür für Wege auf dem Brett. Da Entscheidungen den weiteren Verlauf beeinflussen, sollten Mitspielende nicht nur den eigenen nächsten Zug sehen, sondern auch mögliche Folgen für die Strecke bedenken.

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Zuletzt geprüft am 07.09.2026.